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Massage privat

Frau gibt ihrem Partner auf gemeinsamen Bett eine Massage
Schriftzug in Schreibschrift "Just Relax"
Zuhause kann man sich einfach am besten entspannen und deswegen zeigen wir dir, wie du am besten eine Massage privat bei dir daheim genießen kannst.

Die Vorteile am Entspannen Zuhause

Keine stressige Anfahrt

Zuhause lässt es sich ohne Zweifel am besten entspannen. Ein großer Vorteil von einer Massage privat bei sich zuhause ist, dass der Weg zur Massagepraxis oder Wellnesscenter entfällt, das heißt keine Staus, Verspätungen oder lange Suchen nach einem passenden Parkplatz. Denn durch eine stressige Hinfahrt kommt man meist noch verspannter an und kann die Massage erst gar nicht richtig genießen, da man lange braucht, um sich zu sammeln und den Alltag hinter sich zu lassen. Und nach einer ähnlich anstrengenden Rückfahrt ist schnell jedes positive Gefühl von der Massage wieder verschwunden und die Verkrampfungen in Schulter und Nacken melden sich bereits zurück. Aus diesem Grund erscheinen uns Massagen im Urlaub, wo man oft nur wenige Minuten vom Wellnessbereich zum Hotelzimmer braucht, meist viel effektiver und langanhaltend entspannend. Die Konfrontation mit dem Alltag erfolgt einfach nicht sofort und man kann das positive Körpergefühl länger genießen.

Entspannen in vertrauter Atmosphäre

Allerdings haben viele Menschen auch Schwierigkeiten, sich an weniger vertrauten Orten zu entspannen. Besonders bei Massagen erfolgt die Behandlung meist unbekleidet, was vielen ein gewisses Unwohlsein bereitet und so die totale Erholung bei der Massage verhindert oder verzögert. Es kann also sein, dass man viel Geld und Zeit aufwendet, der entspannende Effekt aber leider nur von kurzer Dauer ist. Kurzum, in vielen Fällen hat man mehr von der Behandlung, wenn die Massage privat im eigenen Zuhause durchgeführt wird. Wir zeigen dir, worauf du achten musst, sowohl bei der Massage durch deinen Partner als auch bei mobilen Massageservices.

Massage privat durch den Partner oder mit mobiler Massage

Um die Massage privat in den eigenen vier Wänden abzuhalten, gibt es grundsätzlich zwei verschiedene Möglichkeiten. Zum einen kann man seinen Partner fragen, ob er oder sie sich bereit erklärt, zu massieren. Eine andere Möglichkeit ist es jedoch, einen mobilen Massageservice zu engagieren, der zu einem vereinbarten Termin vorbei kommt und professionelle Behandlungen durchführt.

Massage durch den Partner

Die Massage privat durch den Partner hat natürlich vor allem große Vorteile für alle, die sich ungern für Massagebehandlungen entkleiden oder generell Probleme haben, sich bei fremden Menschen und in fremden Umgebungen zu entspannen. Viele Wellnesscenter bieten Massagekurse an, in denen man ganz einfach die wichtigsten Grundtechniken erlernen kann, um eine erfolgreiche Massage Zuhause durchzuführen. Ein weiterer großer Vorteil ist auch, sich selbst Massageöl und -cremes aussuchen zu können, gerade bei einer Aromaölmassage ist das nicht gerade unwichtig. Und besonders Personen mit sehr empfindlicher Haut müssen sich dann keine Sorgen machen, ob sie das verwendete Mittel vertragen, da es einfach vorher kurz auf einer kleinen Hautstelle ausprobiert werden kann. Um die Massage privat auch richtig genießen zu können, lohnt es sich dann auf jeden Fall, bei regelmäßiger Durchführung in die richtige Ausstattung zu investieren. Im Allgemeinen ist die Massage privat durch den Partner sinnvoll, wenn man mit Alltagsbeschwerden wie leichten bis mittleren Verspannungen im Hals-, Nacken-, Rücken- oder Fußbereich (siehe dazu unsere Anleitung zur Fußreflexzonenmassage) zu kämpfen hat oder sich einfach nur vom stressigen Alltag erholen möchte. Bei starken Verkrampfungen und Schmerzen sollte jedoch professionelle Behandlung aufgesucht werden.

Mobile Massage

Durch einen mobilen Massageservice hat man die Chance, von einer professionellen Behandlung bei sich zuhause profitieren zu können. Wichtig vor der ersten Durchführung einer mobilen Massage privat in den eigenen vier Wänden ist allerdings die Überprüfung von Können und Hygiene des Personals. Die Berufsbezeichnungen „Masseur“, „Wellnessmasseur“ oder „Massagetherapeut“ sind nicht geschützt und die Ausbildung daher nicht gesetzlich geregelt. Wissen und Erfahrung können deshalb sehr stark zwischen den verschiedenen Anbietern variieren und die Leistungen sollten ebenfalls nur für die Erleichterung von Alltagsbeschwerden und zur Entspannung in Anspruch genommen werden. Allein der examinierte „Masseur und medizinische Bademeister“ ist in der Lage, Kranke und unter starken Verkrampfungen leidende Personen zu behandeln. Für alle, die sich jedoch nur nach etwas Entspannung sehnen, sind mobile Masseure eine gute Lösung. Wer selbst in eine eigene Ausstattung investiert, kann auch vor Hygienemängeln sicher sein und die Massage privat ohne stressige Autofahrten genießen.

Frau wird zuhause massiert mit weißem Pulver

Worauf man laut Experten achten sollte

Um ein wenig auf die Unterschiede zwischen einer Massage von einem Laien und einem ausgebildeten, professionell tätigen Masseur einzugehen, haben wir mit einigen Experten und Masseuren gesprochen. Auch bei Profis gibt es gewisse Indikatoren, auf die man achten kann, um herauszufinden, wie gut jemand sein Handwerk beherrscht. Dazu mehr im folgenden Statement.

Also ein ausgebildeter Masseur sollte immer vor einer Massage die Kontraindikationen abklären, ob eine Erkrankung des Bewegungsapparates oder sonstige Dinge zu beachten sind. Auch sollte der Masseur sein Öl mitbringen und eine Massageliege. Niemals auf dem Bett massieren lassen, da dies für eine professionellen Masseur keine Option sein sollte, einmal für sich selbst und zum anderen auch Privatsphäre des Kunden.

Jeder, der mobile Massagen anbietet, sollte die Schule nennen können, wo er gelernt hat. Dort lernt er die Anatomie und die Techniken, wie man eine Massage durchführt und dabei selbst keinen Schaden nimmt. Sei es durch Fehlhaltung oder durch falsche Belastung der Finger. Er spürt auch, wo genau die Verspannungen sitzen durch die Erfahrung, welche er besitzt.

Dirk Kozak (u.a. Sport- und Wellness-Masseur)

Bei einer Massage ohne Druck (Streichungen oder streichende Knetungen) kann man eigentlich nichts falsch machen. Bei der Behandlung von Triggerpunkten, Entzündungen und starken Verspannungen, bei der mit mehr Druck gearbeitet wird, schon eher. Fibromyalgie- und Rheuma-Patienten reagieren sehr unterschiedlich auf Massagen und sollten daher erst mal testen, wieviel Druck ihnen bekommt.

Laien oder angelernte Praktiker dürfen Massagen nur zu Wellnesszwecken durchführen. Bei stärkeren Verspannungen und Verklebungen der Muskelfaszien sollte man deshalb besser eine Fachkraft aufsuchen, die die Beschwerden einschätzen kann und einen im Zweifelsfall erst zum Arzt schickt.

Bei folgenden Beschwerden oder Erkrankungen dürfen generell keine Massagen durchgeführt werden:

  • Fieber und Infektionen
  • Risikoschwangerschaften

Bei fogenden Erkrankungen dürfen Massagen nur nach ärztlicher Rücksprache durchgeführt werden.

  • Osteoporose
  • Blutgerinnungsschwäche oder Einnahme von blutverdünnenden Medikamenten (z.B. Marcumar)
Heidi Boxheimer (Masseurin und medizinische Bademeisterin)

Alles Wichtige für die private Massage Zuhause

Massageliege

Die Anschaffung einer Massageliege lohnt sich für jeden, der regelmäßig Massagen Zuhause genießt, da sie auch über längere Zeit entspanntes Liegen auf dem Bauch ermöglicht und so die perfekte Grundlage für Erholung bietet. Die Armauflagen und die Kopflehne stützen den Körper optimal während der Behandlung. Der Bezug ist oft öl- und wasserbeständig und die Liege kann zu einem praktischen Koffer mit Tragegriff zusammengeklappt werden.

Massage Anleitung

Wer einmal zusammen mit seinem Partner die Massage privat daheim durchführen will, der profitiert auf jeden Fall von einer genauen und verständlichen Anleitung. Mit schrittweisen Erklärungen kannst du die wichtigsten Massagetechniken erlernen und so Stress und Verspannungen abbauen. Es werden oft sowohl Selbst- als auch Partner- und Babymassagen vorgestellt.

Massagegerät

Eine wunderbare Ergänzung zu jeder Massage ist ein Massagegerät für Zuhause. Ein Schultermassagegerät eignet sich für alle, die besonders mit Verkrampfungen im Nacken- und Schulterbereich zu kämpfen haben. Die ergonomische Form passt sich perfekt an Hals und Schultern an und wärmt die schmerzenden Stellen, während rotierende Massageköpfe die Verspannungen wegmassieren. Der Druck kann meistens individuell nach Bedarf eingestellt werden. Ebenso zu empfehlen sind Whirlpoolmatten, ein wenig luxuriöser wird es mit einem Massagesessel oder klassisch mit einem Fußmassagegerät.

Massageöl

Das richtige Massageöl hinsichtlich Verträglichkeit, Duft und Konsistenz zu finden, ist oft nicht ganz leicht. Deshalb empfehlen wir für den Beginn Öle, die extra für trockene und sensible Haut entwickelt wurden und vor allem natürliche Inhaltsstoffe enthalten. Sehr angenehm während der Massage sind Öle, die langsam einziehen und im Laufe der Behandlung einen wohltuenden Geruch verbreiten.

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