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Ernährungsumstellung

Frau isst eine Schüssel Salat, den sie sich offenbar selbst zubereitet hat
Schriftzug in Schreibschrift "Just Relax"
Eine Ernährungsumstellung ist oft leichter gesagt als getan. Wir zeigen dir, wie deine Ernährungsumstellung gelingt - ganz ohne teure Ernährungsguides und Co.

Ernährungsumstellung

Die regnerische kalte Jahreszeit schleicht sich langsam an und da ist nun mal die Verlockung auf bequeme und einfache Nahrung am größten. Abends schnell eine Pizza in den Ofen schieben und schnell damit auf die lang ersehnte Couch. Natürlich kann ich auch nicht bestreiten, dass es durchaus lecker schmeckt und selbstverständlich auch schnell geht. Nach einem stressigen Arbeitstag geht es nun mal oft nicht anders. Ist ja auch alles viel zu kompliziert, um jetzt noch aufwendig zu kochen. Aber Hand aufs Herz – gut fühlen wir uns danach nicht und lange gesättigt sind wir danach leider auch nicht. Darum zeigen wir dir nun, wie du deine Ernährungsumstellung auf Dauer hältst. Auch wenn du nur ein paar Tipps davon annimmst, wirst du positive Resultate bemerken.

3 Müsliriegel mit Beeren darauf

Küchen aufräumen leicht gemacht mit unseren Tipps

Tipp 1: Der Neustart – New Me

Oft scheitert es an den gemütlichen Gewohnheiten wie zum Beispiel Tiefkühlpizza, Fastfood etc.. Darum plane dir als aller erstes einen festen Tag ein, an dem du deinen kompletten Kühlschrank ausmistest. Sonntage eignen sich dafür doch perfekt. Natürlich sollst du nicht einfach alles wegschmeißen, sondern alle Lebensmittel ohne Mehrwert. Das heißt: Alle Fertigprodukte wie Pizza, Pommes, Burger, etc. aussortieren. Zudem solltest du Süßgetränke wie Cola, Apfelschorle, Fanta oder Sprite natürlich auch meiden – Smoothies eventuell auch, aber nicht unbedingt, wenn du weißt, was du in deinen Smoothie Mixer werfen kannst. Das sind auch einfach ziemlich unnötige Kalorien, die man sich echt leicht sparen kann. Wenn du eine Diät planst, schau am besten, welche Nahrungsmittel in die verschiedenen Diäten integriert werden können und welche nicht. Bei der ketogenen Diät sind beispielsweise kohlenhydratreiche Nahrungsmittel tabu. Wenn du weißt, was du zu dir nehmen kannst und was nicht, eignen sich passende Kochbücher gut dazu, tolle Gerichte zu zaubern.

Tipp 2: Kleine Schritte für den großen Erfolg

Ich kenne das selbst zu gut. Es ist im Alltag nun einmal oft so, dass man auch mal naschen will. Dir sollte klar sein, dass es für deinen Körper und für deine Psyche wichtig ist, dass du eine gewisse Balance in deinem Alltag hast. Egal ob Job, Ernährung oder Sport. Du solltest, wenn du nicht grade in einer Diät bist, dir nicht zu viel verbieten. Wenn du regelmäßig Sport machst beziehungsweise dich ausreichend bewegst, dann wird dir eine Tafel Schokolade nicht in den Rücken fallen, vor allem wenn es sich dabei um Bitterschokolade handelt. Solange du am Ball bleibst und deine ausgewogene Ernährung immer noch von Tag zu Tag durchziehst, kannst du dir am Tag auch ein, zweimal etwas gönnen. Du solltest das Leben ja auch genießen können. Wenn du dein Wohlfühlgewicht bereits erreicht hast, dann solltest du lediglich darauf achten, am Ball zu bleiben und sowohl genügend Bewegung als auch die richtige Ernährung im Hinterkopf zu behalten. Wir wollen uns ja auf längere Sicht wohlfühlen und sowohl ein ungesunder als auch ein zu streng gesunder Lifestyle ist auf langer Sicht für viele von uns nicht gesund.

Tipp 3: Eiweißpulver als Schokoersatz

Wenn du auf deine Portion Süßkram am Tag partout nicht verzichten kannst, dann können dir unter Umständen auch Proteinshakes helfen. Die gibt es in den verschiedensten Geschmackssorten wie z.B. Vanille oder Schoko und können genauso süß schmecken und wirken wie deine Tafel Schokolade. Um herauszufinden, welches Eiweißpulver dir am besten schmeckt und welches am besten zu dir passt, solltest du einfach mal ein wenig probieren.

Tipp 4: Wasser Marsch!

Für einen gesunden Lifestyle ist Wasser unverzichtbar. Es ist simpel und doch so effektiv. Idealerweise solltest du zwischen 2 und 3 Litern pro Tag trinken. Am Anfang wird es relativ nervig sein, da du häufiger auf Toilette musst. Nach ein paar Tagen hat sich dein Körper jedoch bereits an die viele Wasserzufuhr gewöhnt. Und glaub mir – es lohnt sich! Deine Haut wird es dir danken. Bereits nach zwei Wochen habe ich bereits gemerkt, wie meine Haut viel reiner wurde. Zudem wurde meine Haut auch generell viel weicher und geschmeidiger.

Tipp 5: Give me you attention

Essen ist eines unserer Grundbedürfnisse. Darum sollten wir auch nicht mal eben so nebenbei essen. Setz dich mit einem Glas Wasser an deinen Esstisch und nehme bewusst dein Essen zu dir. Genieße dein Essen. Wie riecht es? Wie schmeckt es dir? Wie sieht’s aus? Das kannst du alles nur genießen, wenn du dein Essen bewusst zu dir nimmst. Also vermeide möglichst, den Fernseher im Hintergrund laufen zu lassen oder dein Smartphone zu benutzen.

Tipp 6: Nimm dir Zeit

Wusstest du, dass dein Sättigungsgefühl erst nach ca. 20 Minuten eintritt? Nun, was heißt das jetzt für uns? Ganz einfach, du solltest dir beim Essen genügend Zeit lassen. Wenn du schlingst, läufst du Gefahr, zu viel zu essen und zudem einen lästigen Blähbauch zu bekommen. Kleiner Tipp am Rande: Wenn es dir schwer fällt, dir bewusst Zeit fürs Essen zu lassen, nimm einfach mal einen Teelöffel oder eine Kuchengabel zum Essen. Es dauert länger und du wirst unterbewusst auch schneller satt. Du trickst dein Gehirn quasi aus, ohne dabei den Kürzeren zu ziehen.

Tipp 7: Kleine Erinnerungshilfen

Oft vergessen wir im Laufe der Zeit, warum wir überhaupt angefangen haben unsere Ernährung umzustellen. Waren es ein paar Pfunde zu viel auf den Hüften? Oder wolltest du dich einfach nur gesünder ernähren, um deinem Körper und dir etwas Gutes zu tun. Egal was es auch war, schreib dir direkt am Anfang eine Liste mit Gründen auf, warum du nun deine Ernährung umstellen möchtest. Danach hängst du sie dir am besten an den Kühlschrank. Denn somit hast du jeden Tag deine Motivation im Blick.

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