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Sportmusik

Frau macht Sit-ups im Wohnzimmer auf Isomatte und hört dabei Sportmusik
Schriftzug in Schreibschrift "Just Relax"
Sportmusik als dein persönlicher Motivationscoach! Mit dieser Mucke trainierst du konsequenter und kannst nach dem Training entspannter regenerieren.

Sportmusik

Das ewige Spiel mit der richtigen Sportmusik. Du kennst es sicher: Du joggst durch den Wald oder versuchst im Fitnessstudio ein paar Gewichte zu stemmen und mit einem mal verlierst du den Antrieb oder beginnst, dich zu langweilen. Wenn du nicht gerade mit einer Freundin oder einem Freund unterwegs bist, der dich mitzieht oder motiviert, wieder Fahrt aufzunehmen, entscheidet man sich nicht selten für den bequemsten Weg und beendet kurzerhand die Session. Wir zeigen dir, wie dir das Training mit der richtigen Sportmusik bzw. Fitness Musik leichter fällt.

Warum überhaupt Sportmusik

Wie schon Napoleon sagte: „Die Musik hat von allen Künsten den tiefsten Einfluss auf das Gemüt“. Dieses Zitat klingt nicht nur schön, sondern ist tatsächlich auch wahr. Das Wahrnehmen von Klängen setzt verschiedene Hormone frei und hat damit fast schon eine therapeutische Funktion. Die richtige Musik sorgt dafür, dass sich der Körper besser auf die bevorstehende Anstrengung einstellen kann und auch währenddessen besser und auch länger durchhält.

Auf dein Training angepasst!

Krafttraining – So sprengst du deine Muskeln

Beim Krafttraining wie z.B. Hantelübungen zuhause oder Bankdrücken im Fitnessstudio solltest du bei der Songauswahl deiner Sportmusik etwas härtere Geschütze auffahren. Musik mit einem sehr dominanten Beat und etwas aggressiveren Tonus sind ideal. Durch den härteren Klang wird dein Körper vorübergehend angespannter und schüttet dadurch das Hormon Adrenalin aus. Durch das Adrenalin erhöht sich dein Puls und der Blutzuckerspiegel erhöht sich. Dies hat zur Folge, dass dir mehr Energie zur Verfügung steht und du vorübergehend leistungsfähiger wirst. Es wirkt jedoch lediglich unterstützend. Durch die natürliche Leistungssteigerung schaffst du mehr Gewicht und eine erhöhte Anzahl an Wiederholungen, wodurch der Muskel stärker gereizt und somit mehr zum Wachsen animiert wird. Außerdem hat diese Form der Sportmusik einen sehr herausfordernden Charakter, wodurch der ein oder andere von uns sicher nochmal zu 1-2 zusätzlichen Wiederholungen angespornt wird.

Cardiotraining – Mit dem richtigen Song zum Streckenrekord

Damit du bei deinem Ausdauertraining mit Cardiogeräten nicht durchgehend rennst, als müsstest du dringend einen Flieger kriegen, solltest du drei Dinge bei deiner Songauswahl für Sportmusik beachten:

  • Das Lied sollte einen relativ beständigen Takt haben, damit du nicht ständig deinen Laufrhythmus anpassen musst.
  • Achte darauf, dass die Sportmusik nicht zu schnell ist und du noch gut mitkommst. Schließlich arbeitest du an deiner Ausdauer und sollst nicht nach fünf Minuten schon mit Seitenstechen und Herzrasen deine Session abbrechen müssen. Am besten sind hierbei Songs mit 130-140 Beats pro Minute. Trainierte Ausdauersportler können sich auch auf 160 hocharbeiten.
  • Bevorzuge bei Cardio-Einheiten Lieder mit einem positiven Text. Dadurch bist du weniger angespannt, wirst lockerer und verbindest mit dem Joggen eine schöne Erfahrung.

Entspannen nach dem Training

Nach dem Training solltest du dann wieder zur Ruhe kommen, damit sich der Körper langsam erholen und regenerieren kann. Hier kannst du auch gerne eine „After-Workout“-Playlist erstellen. Dort kannst du alles reinpacken, was dir gefällt. Besonders durch sanfte und ruhigere Klänge werden Glückshormone ausgeschüttet, die uns – Überraschung! – glücklich machen. Weiterhin wird die Ausschüttung von Stresshormonen verringert. Du kannst dich also ganz relaxed zurücklehnen und deine Lieblingsballaden oder andere, softere Musik hören und langsam zur Ruhe kommen.

Frau macht zuhause Sport, indem sie ihr Bein auf dem Sofa streckt

Mit diesen Gadgets genießt du dein Training!

Kopfhörer

Nichts ist nerviger und stellt deine Geduld mehr auf eine Belastungsprobe, als Kopfhörer die ständig aus den Ohren springen oder Kabel, die um deinen Kopf schlackern und irgendwo hängen bleiben. Hierfür empfehlen sich besonders kabellose Kopfhörer mit Bluetooth-Funktion. Dadurch gelangt der Sound ohne lästigen Kabelsalat in deine Ohren und du bleibst nie wieder irgendwo hängen. Ob du die Soundqualität bei „in-ear“- Kopfhörer bevorzugst oder eher die „over-ear“- Variante, bleibt letzten Endes deine Entscheidung. Einen kleinen Vorsprung sehen wir aber in der „over-ear“-Version, da diese nur sehr schwer aus bzw. von den Ohren rutschen und somit deine Session nicht behindern.

Sportarmband

Der Ipod und mp3-Player haben sich sehr lange durch ihre Leichtigkeit und geringe Größe beim Sport bewährt. Aber mal ehrlich: Deine ganze Musik hast du doch mittlerweile auf deinem Handy und hast es auch beim Sport immer mit dabei. Damit es nicht in deiner Hosentasche hin und her baumelt, solltest du dir ein Sportarmband zulegen. Dadurch kannst du dein Handy ganz einfach am Arm befestigen, wo du es nicht bemerkst und trotzdem noch gut drankommst, um ein Lied zu überspringen oder zu wiederholen, falls du deinen Einsatz bei deiner Lieblingsstelle verpasst hast und noch einmal deinen Lieblingssong schmettern möchtest.

Hörbücher

Eine willkommene Abwechslung kann auch ein Hörbuch sein. So sparst du sogar Zeit, indem du zwei Fliegen mit einer Klappe schlägt und während des Trainings den neuesten Roman „lesen“ kannst. Vielleicht wird es sogar so spannend, dass du völlig vergisst, wie anstrengend Sport sein kann.

Deine persönliche Platte zum Erfolg

Es ist egal, ob du am Ende wie Rocky zu „Eye of the tiger“ irgendwelche Treppen hochsprintest oder deine innere Beyonce rauslässt und zu „Move your body“ durch dein Fitnessstudio wirbelst. Das wichtigste ist: Anfangen! Also leg los! Hau in die Tasten, durchforste die Charts und mach dich auf die Suche nach deinen Favoriten für deine zukünftige „Workout Music Playlist“ mit deiner Sportmusik. Du hast deinen ultimativen „Workout“-Song schon gefunden? Lass ihn uns wissen und verrate ihn uns in den Kommentaren.

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