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Mir ist immer kalt

Frau vor Kamin mit warmen Tee und dicken Socken, um kalte Hände und Füße zu wärmen
Schriftzug in Schreibschrift "Just Relax"
Mir ist immer kalt – eine Aussage mit der sich sicher viele Frauen identifizieren können. Wir zeigen dir unsere besten Tipps für warme Hände und Füße.

Ursachen von kalten Händen und Füßen

Mir ist immer kalt und ich bin damit nicht allein. Viele Frauen kennen das Gefühl von kalten Füßen und klammen Fingern und das damit verbundene Unwohlsein im ganzen Körper. Damit du in Zukunft weniger unter andauerndem Kältegefühl leidest und der arme Mann oder Freund nicht immer als Wärmespender herhalten muss, haben wir im Folgenden einige nützliche Tipps für dich zusammengestellt. Aber warum frieren wir überhaupt so schnell? Die Wahrnehmung verschiedener Temperaturen ist überlebenswichtig für den Menschen, um den Körper vor dem Erfrieren oder Überhitzen zu schützen. Thermorezeptoren in der Haut und den Schleimhäuten registrieren Temperaturveränderungen, wenn sie zum Beispiel mit einem kalten Objekt, Luft oder Strahlung in Berührung kommen. Über Nervenfasern gelangt diese Information dann zu unserem Gehirn und es wird eine entsprechende Reaktion ausgelöst. So jagt uns ein frischer Windstoß einen Schauer über den Rücken und der erste Schluck an einem kalten Getränk führt zu Gänsehaut am ganzen Körper. In solchen Situationen versucht der menschliche Körper stets die normale Temperatur von 36,3 bis 37,4 °C zu halten. Schon bei einem Absinken auf 35 °C Körpertemperatur beginnt der Mensch zu frieren und zittert. Beim Zittern werden Muskelgruppen unwillkürlich zusammengezogen, um Wärme zu produzieren. Im Ruhezustand sind Herz, Leber, Niere und Gehirn für über 70% der Wärmebildung verantwortlich, Haut und Muskulatur liefern erst in der Bewegung einen großen Anteil an Wärme. Übersteigt der Wärmeverbrauch die Wärmeproduktion wird uns kalt und unwohl und unsere Laune sinkt. Einen klitzekleinen Vorteil hat jedoch sogar das „Mir ist immer kalt“ – Gefühl für alle die etwas abnehmen wollen, denn wer zittert verbraucht mehr Energie, um die Körpertemperatur konstant zu halten und verbrennt so mehr Kalorien. Trotzdem ist und bleibt frieren natürlich ein unangenehmes Gefühl, das wir alle möglichst verhindern wollen und mit unseren Tipps sind die „Mir ist immer kalt“ – Zeiten bald vorbei!

Schluss mit „Mir ist immer kalt“ – Unsere Tipps für ein wohlig warmes Körpergefühl

Um dem Kältegefühl entgegen zu wirken, sollte man der Ursache des Frierens auf den Grund gehen. Wo friere ich am meisten und warum? Mir ist immer kalt – diese Aussage bezieht sich bei vielen besonders auf die Hände und Füße. Die Extremitäten neigen besonders dazu kalt zu werden, da sie bei einer tiefen Außentemperatur nur noch gering durchblutet werden. Auf diese Weise kann der Unterschied zwischen der Temperatur der Finger oder Füße zur Temperatur außerhalb des Körpers reduziert werden und Energie zum Erwärmen wird für die Versorgung der lebenswichtigen Organe gespart. Rein biologisch macht das natürlich Sinn, aber kalte Hände und Füße sind trotzdem einfach furchtbar unangenehm. Wer friert, erkältet sich zum Beispiel leichter und ist unzufriedener. Starre, klamme Finger beeinträchtigen die Beweglichkeit und kalte Füße stören beim Einschlafen. Zum Glück kennen wir aber einige Tipps, wie du deinem Körper helfen kannst, Wärme zu produzieren und zu speichern und so das „Mir ist immer kalt“ – Gefühl endlich loszuwerden.

Essen gegen Kälte

Das Aufrechterhalten der Körpertemperatur verbraucht viel Energie. Reichhaltiges Essen kann den Körper bei der Produktion von Körperwärme unterstützen und so frühes Frieren verhindern. Wer im Winter viel draußen unterwegs ist, sollte genügend Nährstoffe zu sich nehmen. Dazu bieten sich zum Beispiel besonders wärmende Eintöpfe an. Begleitend darf natürlich auch ein warmes Getränk nicht fehlen.

Vorbereitung für einen kalten Tag

Besonders in den kalten Jahreszeiten kann eine gute Vorbereitung das Frieren durch schlechte Kleidung verhindern. Überprüfe immer die Temperatur und schaue dir die Prognosen für den Tag an, um auf Wetterveränderungen vorbereitet zu sein und das „Mir ist immer kalt“ – Gefühl zu vermeiden. Es kann nützlich sein, zu beobachten, was am Fenster vorbei gehende Menschen tragen und das eigene Outfit bezüglich Wärme oder Wasserfestigkeit daran auszurichten.

Passende Kleidung

Tiere haben im Vergleich zu Menschen durch ihr Fell einen unglaublichen Vorteil in der Thermoregulation und kennen das „Mir ist immer kalt“ – Gefühl nicht. Deswegen kann Kleidung aus Wolle helfen, die eigene Körperwärme zu isolieren und den Körper passend zur Außentemperatur zu temperieren. Direkt auf der Haut getragen, können Wollklamotten die Körpertemperatur sowohl bei kalten als auch wärmeren Wetter konstant halten. Außerdem sollte man immer daran denken, dass man mit am meisten Wärme über den Kopf verliert – Mützen sind daher so wichtig wie die passende Jacke und Schuhe.

Wärme und Entspannung Zuhause

Unser Satz “Mir ist immer kalt” sollte Zuhause eigentlich nicht gehört werden dürfen. Gönne dir bei kalten Füßen eine ausgiebige Fußpflege mit Fußbad für ein langanhaltendes Wärmegefühl – am besten im Rahmen einer richtigen Körperpflege Routine. Wer auch in der Nacht unter kalten Händen und Füßen leidet, weil z.B. der Partner auf das offene Fenster im Schlafzimmer nicht verzichten will, dem empfehlen wir eine elektrische Heizdecke oder einen Fußwärmer.

Frau wärmt sich mit Decke und Tasse Tee zuhause auf dem Sofa

Helferlein gegen das „Mir ist immer kalt“ – Gefühl

Kuschelheizdecke

Was gibt es schöneres, als durchgefroren nach einem langen Tag in ein schon vorgewärmtes Bett zu steigen? Mit einer Heizdecke verschwindet jedes Kältegefühl sofort aus deinem Körper und du kannst dich entspannen. Eine hochwertige Heizdecke hat mehrere Wärmestufen und eine digitale Zeitschaltuhr, so dass Überhitzen des Körpers beim Schlafen verhindert wird. Unsere Produktempfehlung kann sogar ganz einfach in der Waschmaschine gewaschen werden.

Elektrischer Hand- und Fußwärmer

Wenn nur die Hände oder Füße frieren, ist ein elektrischer Hand- und Fußwärmer Gold wert und viel effektiver als alle Kuschelsocken der Welt. Kalte Finger und Zehen können gezielt aufgewärmt werden und die Temperatur kann über eine Fernbedienung reguliert werden. Ein Hand- und Fußwärmer eignet sich perfekt für eisige Hände nach dem Skifahren oder für das Warmhalten der Füße bei langen Gesprächen auf der Terrasse und verhindert effektiv das „Mir ist immer kalt“ – Gefühl. Bei Bauchweh oder Verspannungen kann das Heizkissen aber auch ganz einfach auf die schmerzenden Stellen gelegt werden und Beschwerden lindern. Im Vergleich zu einer Wärmflasche bleibt es aber konstant warm ohne schnell Auszukühlen.

Wärmende Salbe

Wer punktuell Körperteile ganz natürlich wärmen will, der greift am besten zur bewährten Pferdesalbe. Zittern und Frieren kann schnell zu Verspannungen führen, die meist selbst dann noch hartnäckig schmerzen, nachdem man sich schon mit einer Heizdecke oder warmen Dusche aufgewärmt hat. Die Salbe pflegt und regeneriert die Haut und wärmt intensiv. Auf diese Weise können Verspannungen gelöst und verkrampfte Muskeln entspannt werden. Pflanzliche Inhaltsstoffe sind, um nur ein paar zu nennen, Melisse, Kamille, Hopfen, Baldrian, Schafgarbe und Fenchel.

Funktionsshirt aus Wolle

Mir ist immer kalt – diese Zeiten sind für immer Vergangenheit mit wärmenden Funktionsshirts aus Wolle. Konsequent direkt auf der Haut getragen, wärmt das Material und hält die optimale Körpertemperatur auf konstantem Level. Das Shirt ist atmungsaktiv und feuchtigkeitsregulierend. Wir empfehlen Kleidung, die zu mindestens 60% aus reiner Wolle besteht, um jedes Kältegefühl zu verhindern.

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