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Kopf frei bekommen

Mann entspannt ganz lässig in Sessel
Schriftzug in Schreibschrift "Just Relax"
Den Kopf frei bekommen - quälende Gedanken bleiben nicht auf der Arbeit, sondern verfolgen dich sogar bis ins Bett? So wirst du sie ganz einfach wieder los!

Den Kopf frei bekommen

Die Gedanken pünktlich zu Arbeitsschluss mit dem restlichen Papierkram in die Schublade stecken und mit freiem Kopf nachhause fahren, um seinen wohlverdienten Feierabend zu genießen – schön wär’s! Wer den ganzen Vor- und Nachmittag gezwungen ist, sich mit Aufgaben, Anforderungen und Erwartungen anderer auseinanderzusetzen, kann die stressigen Gedanken nicht einfach ablegen, weil offiziell Arbeitsschluss ist. Stattdessen denken wir noch bei der Autofahrt nachhause, beim Abendessen, während Freizeitaktivitäten und beim ZuBettgehen an das Meeting auf der Arbeit und können einfach nicht den Kopf frei bekommen. Wir zeigen dir ein paar einfache Tipps, wie du quälende Gedanken nach der Arbeit loslässt, abschaltest und entspannt in den Schlaf findest.

Feierabend heißt: Schluss mit der Arbeit!

Tipp 1: Setze klare Grenzen

Zuhause angekommen willst du nur noch eine ganz wichtige E-Mail schreiben, eine Präsentation fertig stellen und wenn du schon mal dabei bist, für die nächsten drei Wochen vorarbeiten? Schluss damit! So funktioniert das mit dem Kopf frei bekommen nicht. Du hast dir deinen Feierabend verdient, also nutz diese wenigen freien Stunden am Tag, um dich zu erholen und zu relaxen. Wenn es unumgänglich ist, nach der Arbeit noch arbeiten zu müssen, lege dir eine Uhrzeit fest, ab der dann wirklich Schluss ist und halt dich dran. Offen gebliebene Aufgaben können bis morgen warten und kein Projekt, das du am späten Abend noch beginnst, wird zu deiner Zufriedenheit gelingen.

Tipp 2: Morgen ist auch noch ein Tag

Wenn es dir schwer fällt, nach Feierabend nicht weiterzuarbeiten, weil du Angst hast, wichtige Gedanken bis morgen zu vergessen, mache dir eine Liste, auf der du notierst, welchen Projekten du dich morgen widmest und schreibe Gedanken auf, die du nicht vergessen willst. Kaum sind die Gedanken auf dem Papier, kannst du sie besser aus dem Kopf bekommen, weil du weißt, dass sie nicht verloren gehen. Eine To-Do Liste für den nächsten Tag zu erstellen, eignet sich hervorragend als Ritual, um den Feierabend einzuläuten. Statt sich also nach Feierabend noch mit Arbeitsaufgaben zu beschäftigen, vertage sie auf morgen, denn dazu ist die Arbeitszeit da und – so schön es auch wäre – die Aufgaben laufen dir nicht davon!

Tipp 3: Verbanne alle Arbeitsmaterialen

Aus den Augen aus dem Kopf – wenn du auf der Couch von Laptop, Arbeitshandy und To-Do-Listen umzingelt bist, ist es wenig erstaunlich, dass Abschalten und den Kopf frei bekommen schwer fallen. Also weg damit! Bringe alles, was dich an die Arbeit erinnert, in ein anderes Zimmer und schaffe dir arbeitsfreie Zonen. Auf diese Weise ist die Verlockung, nochmal in Arbeitsunterlagen zu schauen kleiner. Zusätzlich wird die Couch – oder wo immer du dich gerne entspannst – auf diese Weise ein Ort, mit dem du Entspannung assoziierst. Wenn du dich einige Wochen an diesen Tipp hältst, wirst du bald automatisch in den Entspannungsmodus kommen, wenn du dich auf die Couch legst.

Frau streckt sich freudestrahlend in Sessel im lichtdurchflutetem Wohnzimmer

Kopf frei bekommen? Erstmal Dampf ablassen!

Tipp 1: Sport zum Abreagieren

Von einem stressigen Arbeitstag nachhause zu kommen, alle Sorgen und Arbeitsgedanken zu vergessen und von jetzt auf gleich abzuschalten, ist ganz schön viel verlangt. Also tu zunächst aktiv etwas dafür, um Stress abzubauen und Einschlafprobleme zu vermeiden. Körperliche Bewegung ist eine gute Möglichkeit, um sich zu lockern und innere Unruhe loszuwerden. Wer eine Runde joggen geht und sich auspowert, ist ausgeglichener und findet leichter zur Ruhe. Du bist ein echter Sportmuffel oder hast nicht jeden Tag Zeit, eine Runde joggen zu gehen? Kein Problem! Dann nimm dir zehn Minuten und geh eine Runde spazieren. Ein Tipp: Alleine tut der Sport oder Spaziergang am besten, um sich zu sortieren und zur Ruhe zu kommen.

Tipp 2: Meide alle Stress- und Unruhemacher

Nimm dir fünf Minuten Zeit, um mal darüber nachzudenken, was dir Stress bereitet oder für innere Unruhe sorgt und streiche diese Tätigkeiten aus deiner Abendroutine. Was du in jedem Fall meiden solltest, ist nach der Arbeit noch Kaffee zu trinken oder zu viele digitale Medien zu nutzen. Denn Kaffee macht wach und LED-Bildschirme sorgen mit ihrem bläulichen Licht ebenfalls dafür, dass du dich am Abend noch hibbelig fühlst und schlechter in den Schlaf findest. Einen freien Kopf bekommen heißt: Alle Faktoren, die durch zu viel Hektik und Aufregung für innere Unruhe sorgen, zu identifizieren und zu meiden! Wen der Blick auf den Wecker nervös macht, kann es auch mal mit einem Schlafphasenwecker probieren.

Tipp 3: Sprich dich aus!

Deine Kollegen übertragen dir ihre Aufgaben, um sich selbst zu entlasten, die Kaffemaschine ist kaputt, obwohl du die Augen vor Müdigkeit mit letzter Kraft offen hältst und dann kommt noch der Chef, um dich anzumeckern? Manchmal erlebt man Tage auf der Arbeit, an denen man vor Wut losschreien könnte. Bei Unstimmigkeiten mit deinen Kollegen suchst du am besten noch am gleichen Tag das Gespräch mit diesen und sagst ihnen deine Meinung, sodass du dich etwas entlasteter fühlst und nicht den ganzen Abend daran denkst, wie ungerecht du behandelt wurdest. Wenn du zuhause bist und den katastrophalen Arbeitstag trotzdem nicht vergisst, ruf Freund, Freundin, Mama, Papa, Bruder oder Schwester an und heul dich einmal richtig aus – das wirkt befreiend und dazu sind Freunde und Familie ja bekanntlich da!

Lasset den entspannten Teil des Abends beginnen!

Tipp 1: Entspannungsübung

Du hältst nicht viel von Yoga und Meditation? Gib dieser Übung trotzdem mal eine Chance! Lege dich auf den Boden, mach es dir bequem und wenn du möchtest, schließ deine Augen. Beginne nun damit, alles ganz genau wahrzunehmen und arbeite dich von deinen Zehenspitzen bis zu deinem Haaransatz. Nehme wahr, ob du an einer Körperstelle ein Kribbeln spürst, welche Körperstellen den Untergrund berühren, auf dem du liegst, wie sich die einzelnen Regionen anfühlen usw. Dann analysiere deine Umgebung etwas, indem du jedes Geräusch oder Flackern des Lichtes wahrnimmst. Das ist „nur“ eine Achtsamkeitsübung – fühlt sich aber wie ein kurzer Entspannungsausflug an!

Tipp 2: Kopf frei bekommen: Der magische Gedanke

Wenn du alles versucht hast, um einen freien Kopf zu bekommen, aber nichts gewirkt hat und das Einschlafen schwer fällt, rufe folgenden Gedanken hervor: Du hast alles in deiner Macht stehende getan, um deinen Job vernünftig auszuführen und morgen ist ein neuer Tag. Der springende Punkt ist der: Was auch immer schief gelaufen ist oder morgen schief laufen könnte, du kannst jetzt nichts dagegen tun! Also kannst du genauso gut schlafen gehen und Energie sammeln, um den morgigen Tag in Angriff zu nehmen und nicht noch mit deiner Müdigkeit kämpfen zu müssen. Also schließ die Augen und denk dir: Morgen ist ein neuer Tag, aber jetzt ist erstmal Schlafenszeit!

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