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Mittagspause

Mann sitzt lächelnd am Mittagstisch mit Freunden und isst
Schriftzug in Schreibschrift "Just Relax"
Ohne Stress und mit gutem Gefühl die Mittagspause richtig ausnutzen. Mit diesen Tricks wirkt die Mittagspause wie ein Kurzurlaub!

Unsere Mittagspause

Wir erwarten sie sehnsüchtig nach einem anstrengenden Vormittag auf der Arbeit. Die Mittagspause! Egal ob du die ganze Zeit in einem Büro auf Tastaturen rumtickerst oder handwerklich körperlich anstrengende Arbeiten vollziehst; die Pause ist wichtig. Viele von uns haben Schwierigkeiten die Pause zur Entspannung zu nutzen und abzuschalten. Einige gehen sogar soweit, dass sie lieber den kompletten Tag durcharbeiten würden, um dafür etwas früher nach Hause zu kommen. Warum die Mittagspause so wichtig für dich ist und wie du deine Mittagspause besser gestalten kannst, verraten wir dir jetzt!

Mann sitzt während Mittagspause in Wohnzimmer seines Büros

Ich brauche keine Mittagspause! Oder?

Egal ob du die ganze Zeit in einem Büro auf den Bildschirm schaust und auf der Tastatur rumtippst oder ob du handwerklich, körperlich anstrengende Arbeiten vollziehst; die Mittagspause ist wichtig! Nicht ohne Grund gibt es eine gesetzliche Regelung, die eine Pause für Arbeitnehmer vorschreibt. Diese ist Pflicht für alle, die eine längere Arbeitszeit als 6 Stunden am Stück haben und beträgt, je nach Arbeitgeber, um die 30-60 Minuten. 30 Minuten sind dabei das absolute Minimum! Dieses Minimum solltest du auch wirklich dankend annehmen, da dein Körper eine Verschnaufpause benötigt, um weiterhin produktiv und konzentriert arbeiten zu können. Auch bei körperlichen Arbeiten solltest du deinen Muskeln eine Auszeit gönnen, damit sie sich erholen können und das Verletzungsrisiko reduziert wird.

Kopf frei kriegen

Die Pause soll in erster Linie deinem Geist Erholung verschaffen und dich für die Dauer der Mittagspause von der Arbeit befreien. Viel zu oft arbeiten wir jedoch mental weiter oder stürzen uns gedanklich in andere Lebensbereiche, um dort weiter unsere Aufgaben zu absolvieren. Das ist weder für deinen Geist, noch für deinen Körper gesund und kann dich auf Dauer auch auslaugen und im schlimmsten Fall auch zu einem Burn Out führen. Wir zeigen dir, wie du besser abschalten kannst und so deine Mittagspause auch wirklich der Entspannung und Erholung dient.

Handy aus!

Der Großteil von uns greift zu Beginn der Mittagspause zum Handy. Vielleicht liest du ja sogar jetzt gerade diesen Beitrag von deinem Handy aus in deiner Mittagspause? Dies ist nicht verwerflich, jedoch kontraproduktiv um deinen Geist zu befreien. Durch den Handygebrauch und die buchstäbliche Abarbeitung der empfangenen Nachrichten, entgangenen Anrufe und der Betreuung deiner Social Media Kanäle ist der Kopf weiterhin mit einer enormen Eindrucksflut konfrontiert und erhält einen Haufen Daten und Informationen, die er verarbeiten muss und somit nicht zur Ruhe kommt. Das ist nicht Sinn der Sache! Lege daher ein kurzer Zeitintervall fest, indem du kurz deine wichtigsten Punkte abcheckst und schalte danach dein Handy aus. 5 Minuten reichen durchaus, um deinen Freunden eine Nachricht zu schreiben mit den Worten „Melde mich nach der Arbeit!“. So übergehst du keinen deiner Freunde und niemand wird sich beleidigt fühlen.

Jeder Schritt macht fit!

Gönne dir eine Portion frische Luft! Nichts tut einem vollen Kopf besser als eine frische Briese. Ziehe also in Erwägung deine Mittagspause im Freien zu verbringen. So bekommt dein Körper frischen Sauerstoff und kann der abgestandenen Büroluft entfliehen. Gehe eine Runde um den Block spazieren oder setzte dich, falls es die Möglichkeit gibt, in einen Park und genieße die Natur. Schaue dir einfach entspannt die Gegend an oder nehme dir ein kleines Notizbuch mit, um ein paar sinnlose Dinge auf das Papier zu kritzeln. Vom Bücher lesen solltest du in deiner Mittagspause Abstand nehmen, da auch hier dein Kopf nur am Rattern ist und die vermittelten Informationen verarbeiten muss. Du kannst dir auch eine kleine Yogamatte oder ein Handtuch mitnehmen und dich auf eine Wiese legen und für ein paar Minuten die Augen schließen. Das hilft deinen Augen sich zu entspannen und nicht ständig neue Reize an dein Hirn weiterzugeben. Ein kleiner Wecker kann schon helfen, dich rechtzeitig an das Ende deiner Mittagspause zu erinnern oder dich im Notfall aus dem Schlaf zu holen. Und schon kannes motiviert weitergehen.

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Essen fassen

Besonders wichtig für die Mittagspause ist die Nahrungsaufnahme. Dein Körper braucht die Nährstoffe, um weiterhin voll funktionieren zu können. Es ist dabei egal ob du in der Kantine isst oder außerhalb. Du solltest jedoch dabei darauf achten, dass du qualitativ hochwertige Nahrung zu dir nimmst. Auch wenn es sehr bequem ist, solltest du von Fast-Food-Ketten Abstand nehmen. Die Gerichte dort sind oftmals sehr fettig und nur schwer zu verdauen, was dir im Nachhinein schwer im Magen liegen kann und dich eher erschöpft als neue Energie für den Rest des Arbeitstages liefert. Falls du mal keine Lust auf das Kantinenessen hast oder es bei deiner Arbeitsstelle gar keine gibt, kannst du diese Situation super mit einem Spaziergang verbinden und so, wie bereits erwähnt, deine Dosis Frischluft tanken. Bei schönem Wetter kannst du sogar ein kleines schnelles Picknick für dich allein im Park veranstalten.

Deine eigene Bubble

In deiner Mittagspause solltest du dich auf dich konzentrieren und dich metaphorisch in eine eigene kleine Blase begeben. Auch Unterhaltungen, so nett die Kollegen auch sein mögen, bedeutet eine neue Flut an Informationen, die der Körper verarbeiten muss. Auch hier kannst du dich geschickt entfernen, ohne dabei deine Kollegen zu beleidigen. Sage ehrlich, dass du dir außerhalb etwas zu Essen besorgst und jetzt los möchtest, damit du nicht in Stress gerätst. Du könntest auch anbieten, etwas mitzubringen. Hauptsache du bist ungestört. Du kannst auch darüber nachdenken, dir Entspannungsmusik zu besorgen, die du während deiner Mittagspause hören kannst. Musik hat eine enorme Wirkung auf unsere Psyche und beeinflusst diese maßgeblich. Auch kurze Entspannungsvideos können dabei eine große Hilfe sein. Denn was macht schneller gute Laune, der man sich kaum entziehen kann, als Musik – oder?

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