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Wasserkocher mit Temperaturanzeige

Frau macht mit Wasserkocher Tee
Schriftzug in Schreibschrift "Just Relax"
Egal ob Tee, Kaffee oder Instant-Nudeln: Wir zeigen dir die besten Wasserkocher mit Temperaturanzeige, mit denen die Zubereitung zum Kinderspiel wird!

Überblick: Allgemeines zum Wasserkocher mit Temperaturanzeige

Frau mit Wasserkocher in Küche
©iStock.com/Maryviolet

Dafür eignet sich ein Wasserkocher mit Temperaturanzeige

Fast jeder von uns nutzt tagein tagaus einen Wasserkocher. Sei es für Tütensuppe, Filterkaffee oder Babybrei: Aus dem Alltag können wir ihn uns nicht mehr wegdenken. Wenn du ein Gerät brauchst, das sich noch besser auf deine Wünsche einstellen lässt, solltest du unbedingt einen Blick auf unsere Wasserkocher mit Temperaturanzeige werfen.

Wasserkocher mit Temperaturanzeige im Test

Wenn der Wasserkocher mal kaputt ist und du dein Kaffeewasser im Kochtopf aufheizen musst, merkst du bestimmt schnell: Das geht besser! Wasserkocher erreichen Kochtemperaturen wesentlich schneller und eignen sich daher besser für kurzes Erhitzen als die Herdplatte. Ein Wasserkocher verbraucht außerdem viel weniger Energie als der Herd. Der Heizstab oder die Heizplatte befindet sich direkt im Wasserbehältnis und gibt so die Hitze direkt an das Wasser weiter. Außerdem schaltet der Wasserkocher sofort ab, sobald die Zieltemperatur erreicht ist, und spart so zusätzlich Energie.

Wasserkocher mit Temperaturanzeige sind da sogar noch besser: statt das Wasser immer zum Kochen zu bringen, kannst du genau die Gradzahl wählen, die du brauchst. So kannst du Wasser für Fertiggerichte zum Kochen bringen oder Teewasser auf 70°C erhitzen, damit du dir beim Trinken nicht die Zunge verbrennst. Wir stellen dir in unserem Test verschiedene Varianten vor: du kannst Modelle mit einer Schnellauswahl mit mehreren Temperaturprogrammen wählen oder eine fast gradgenaue Einstellung, im Retro-Design oder modern und schlicht.

Unser Test: Die besten Wasserkocher mit Temperaturanzeige

Frau gießt Wasser aus Wasserkocher ein
©iStock.com/Pinkypills
Unser Ranking – Ein erster Überblick
#VorschauProduktPreis
1 SEVERIN WK 3473 Glas-Tee-/Wasserkocher Deluxe Mini... SEVERIN WK 3473 Glas-Tee-/Wasserkocher Deluxe Mini... 48,73 EUR
2 Arendo - Turbo Edelstahl Wasserkocher mit... Arendo - Turbo Edelstahl Wasserkocher mit... 49,95 EUR
3 Aicook Elektrisch Wasserkocher Schwanenhals, 800 ml... Aicook Elektrisch Wasserkocher Schwanenhals, 800 ml...
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Letzte Aktualisierung am 11.12.2020 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API / Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten

Unser Favorit

SEVERIN WK 3473 Wasserkocher Deluxe

  • erwärmt zwischen 40 und 100°C
  • individuelle Temperatureinstellung in 5er-Schritten
  • Warmhaltefunktion
  • schickes Edelstahl mit Glas
  • auch zum Tee kochen

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Der Wasserkocher mit digitaler Temperaturanzeige

Dieser Wasserkocher hat für jeden Fall eine passende Funktion: Er ist zwischen 40 und 100°C flexibel einstellbar, und das auf 5°C genau. So kannst du das Wasser perfekt für deine ganz besondere Teesorte erhitzen, es für Instant-Gerichte zum Kochen bringen oder für Babynahrung ganz leicht erwärmen. Wenn du keine genaue Temperatureinstellung brauchst, kannst du aber auch einfach eins von 5 voreingestellten Programmen auswählen. Und wenn zwischendurch der Postbote an der Tür ist, musst du später trotzdem keinen lauwarmen Tee trinken, denn der Kocher hält dein Wasser automatisch für 30 Minuten warm. Wenn du aber einfach nur vergessen hast, dass da noch eine Tütensuppe auf dich wartet, erinnert dich ein Signalton, sobald dein Wasser gekocht hat.

Technisches

Zusätzlich zu diesen praktischen Funktionen hat der Wasserkocher von Severin ein LED-Display, mit dem du dein Wasser leicht auf die gewünschte Temperatur bringen kannst. Das Signal, wenn der Wasserkocher fertig ist, kannst du natürlich auch abstellen. Mit einem Fassungsvermögen von 1 Liter ist der Wasserkocher für die meisten Situationen bestens geeignet, ohne dabei zu groß und schwer zu werden und dank einer Leistung von 2.200 Watt bringt er das Wasser schnell auf die richtige Temperatur. Du möchtest deinen Tee direkt in der Kanne zubereiten? Kein Problem, denn der Wasserkocher von Severin kommt mit einem Teefilter aus Edelstahl, der auch bei feinen Teeblättern dafür sorgt, dass nichts in deiner Tasse schwimmt. Auch wichtig: Du kannst den großen Deckel abnehmen und die Kanne so leicht von Innen reinigen. Auch das Heizelement ist so verdeckt, dass sich kein Kalk in schwer erreichbaren Ecken ansammeln kann.

Kundenbewertung

Kunden freuen sich über die Leistung dieses Geräts. Die Temperatureinstellung ist am Anfang nicht so leicht, aber nach kurzer Zeit hat man das Prinzip verstanden. Sehr gut funktioniert damit die Zubereitung von Babynahrung, aber auch Tee kann man problemlos mit diesem Wasserkocher zubereiten, auch wenn einige Kunden bemängelten, dass man dafür eine bestimmte Mindestmenge unbedingt braucht, da sonst das Teesieb in der Luft hängt. Ein weiterer Vorteil ist, dass im Inneren des Geräts kein Plastik verbaut ist. Lediglich ein Kunde bemängelte, dass man mindestens 500 ml kochen muss und dass das Teesieb schwer zu reinigen ist.

  • gute Leistung
  • eignet sich für Babynahrung
  • kein Plastik im Inneren
  • Temperatureinstellung nicht sofort verständlich
  • Teesieb schwer zu reinigen
Platz 2 in unserem Test

Arendo Turbo Edelstahl Wasserkocher

  • schicker Edelstahl-Mix
  • für bis zu 1,7 Liter Wasser
  • bis zu 3.000 Watt Leistung
  • 4 einstellbare Temperaturstufen
  • Kalkfilter am Ausguss

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Der Wasserkocher aus Edelstahl

Dank seiner Leistung von bis zu 3.000 Watt bringt dieser Kocher dein Wasser in kürzester Zeit auf Temperatur – und hält diese für bis zu 30 Minuten, wenn du die Warmhaltetaste betätigst. Dank der Temperaturknöpfe im Sockel kannst du ganz einfach anwählen, ob das Wasser für deinen Tee oder Kaffee 70, 80, 90 oder 100°C haben soll. Das Gehäuse aus Plastik und Edelstahl sieht nicht nur modern und elegant aus, sondern sorgt dank doppelter Wand dafür, dass du dir nicht die Finger verbrennst. Außerdem spart das Energie.

Technisches

Neben seiner hohen Leistung und der individuellen Temperatureinstellung trumpft dieser Wasserkocher auch noch mit Sicherheitsfunktionen: Der Wasserkocher schaltet sich automatisch ab, sobald die richtige Temperatur erreicht ist. Auch wenn du mal zu wenig Wasser eingefüllt hast, garantiert das GS-Zertifikat, dass sich das Gerät automatisch abschaltet und nicht überhitzt. Griff und Deckel sind isoliert, damit du dir nicht die Finger verbrennst. Und die Gummifüße am Sockel verhindern, dass dieser wegrutscht. Gegen Kalkflöckchen im Tee verfügt der Wasserkocher über einen Filter am Ausguss.

Kundenbewertung

Kunden loben das schicke Design dieses Wasserkochers. Allerdings wirken die Kunststoffteile nicht besonders langlebig und auf dem Edelstahl sind Kalkflecken und Fingerabdrücke deutlich zu sehen. Dank der hohen Leistung bemerken sie, dass das Wasser besonders schnell kocht. Allerdings ist der Wasserkocher dabei recht laut. Die Warmhaltefunktion finden Kunden besonders praktisch. Bei Einigen funktionierte der Sockel mit der Temperaturauswahl nicht richtig.

  • Design
  • kocht besonders schnell
  • praktische Warmhaltefunktion
  • Kunststoff sieht nicht hochwertig aus
  • kocht ziemlich laut
  • Sockel funktioniert nicht richtig
Platz 3 in unserem Test

Aicook Wasserkocher für Kaffee

  • Schwanenhals zum Aufbrühen
  • lebensmittelgeprüfter Edelstahl
  • schicke Temperaturanzeige
  • Kaffeefilter aus Edelstahl

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Der Wasserkocher mit Schwanenhals und Temperaturanzeige

Für dich beginnt der Morgen am besten mit einem duftenden Filterkaffee? Dann darf dieser Wasserkocher nicht fehlen! Der Schwanenhals sorgt dafür, dass du den Kaffee gleichmäßig anbrühen kannst. Die schmale Öffnung lässt weniger Wasser hindurch als ein normaler Aufguss, wodurch Tee und Kaffee ihren Geschmack noch mehr entfalten. Damit du auch sofort genießen kannst, wird ein Edelstahlfilter mitgeliefert, mit dem der Kaffeegeschmack besonders gut zur Geltung kommt und der leicht zu reinigen ist. Außerdem sparst du damit Kaffeefilter aus Papier. Damit du weißt, welche Temperatur dein Wasser gerade hat, gibt es die analoge Temperaturanzeige im Deckel, die nebenbei auch noch ziemlich schick aussieht. Dieser Wasserkocher ist definitv etwas für Tee- und Kaffeegenießer!

Technisches

Der Wasserkocher eignet sich nicht nur durch den Schwanenhals dazu, Kaffee und Tee optimal aufzugießen, sondern du kannst dein Lieblingsgetränk auch gleich darin zubereiten. Wenn du in einem 1- oder 2-Personen-Haushalt lebst, sparst du dank des maximalen Fassungsvermögens von 800ml Energie. Der beleuchtete Schieber zum Einschalten zeigt dir, ob der Wasserkocher gerade in Betrieb ist. Das Innere dieses Wasserkochers besteht komplett aus Edelstahl 304. Das Material ist für Lebensmittel zertifiziert sodass es keinen unangenehmen Geschmack oder gar Schadstoffe abgibt. Das Thermometer und der mitgelieferte Kaffeefilter bestehen aus dem selben Material. Sicherheit garantieren die Zertifikate GS und CE. Und solltest du doch einmal nicht zufrieden sein, kannst du den Hersteller jederzeit erreichen und hast eine Garantie von 2 Jahren auf diesen Wasserkocher.

Kundenbewertung

Kunden freuen sich über das schicke Design des Wasserkochers. Die Temperaturanzeige funktioniert gut, allerdings schaltet der Wasserkocher nicht bei erreichter Temperatur automatisch ab. Dank seiner geringen Größe ist er leicht zu handhaben und eignet sich perfekt für einen kleineren Haushalt. Super finden die Kunden auch, dass der Wasserkocher sehr leise arbeitet. Zwar riecht der Aicook Wasserkocher am Anfang noch nach Plastik, aber das legt sich nach einigen Kochvorgängen und macht ihn zum perfekten Gerät für Tee- und Kaffeetrinker.

  • schickes Design
  • Temperaturanzeige funktioniert gut
  • handlich, gut für kleinere Haushalte
  • kocht besonders leise
  • keine automatische Abschaltfunktion
  • anfänglicher Plastikgeruch
Platz 4 in unserem Test
324 Bewertungen

Bonsenkitchen Glaswasserkocher mit Temperatureinstellung

  • eleganter Behälter aus Glas
  • LEDs mit Farbwechsel
  • 5-stufige Temperatureinstellung
  • leicht zu reinigen

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Der Wasserkocher mit LED und Temperaturanzeige

Schluss mit Wasserkochern, die einfach nur funktionell sind, aber ansonsten in der Ecke verstauben! Dieser hier sorgt nicht nur dafür, dass das Wasser genau die richtige Temperatur hat, sondern beleuchtet dabei auch noch den Glasbehälter in verschiedenen Farben je nach Temperatur. Die Kombination aus einem Glasbehälter, dem Boden aus Edelstahl und einem Deckel und Griff aus Plastik zieht mit Sicherheit Blicke auf sich. Wie heiß dein Wasser sein soll, kannst du in 5 verschiedenen Stufen zwischen 50 und einstellen 100°C einstellen. Komplett gefüllt kannst du 1,7 Liter in weniger als 5 Minuten erhitzen. Sobald die richtige Temperatur erreicht ist, schaltet der Wasserkocher automatisch ab und verhindert auch Überhitzen bei einem leeren Behälter. Nach dem Kochen kannst du das Wasser mit der Warmhaltefunktion für eine halbe Stunde auf Temperatur halten.

Technisches

Dank einer Leistung von 2.200 Watt bringt die elektrische Kesselheizung dein Wasser besonders schnell zum Kochen, je nach Füllmenge in 2 bis 5 Minuten. Dabei verbraucht dieser Wasserkocher nur halb so viel Energie wie ein normales Kochfeld. Durch ein hitzebeständiges Gehäuse aus Glas kannst du nicht nur sehen, wie dein Wasser kocht, sondern es wird auch in verschiedenen Farben beleuchtet. Die Temperaturstufen von 50, 70, 80, 90 und 100°C kannst ganz einfach über die Knöpfe am Griff einstellen. Die automatische Abschaltfunktion sorgt dafür, dass die Heizstäbe nicht überhitzen, wenn das Wasser die richtige Temperatur erreicht hat oder wenn sich gar kein Wasser in der Kanne befindet. Dank einer großen Öffnung kannst du Kalk im Inneren leicht entfernen. Außerdem bekommst du vom Hersteller ein Jahr Garantie auf diesen Wasserkocher.

Kundenbewertung

Kunden sind mit diesem Wasserkocher sehr zufrieden, denn er funktioniert zuverlässig und die Temperatureinstellung ist einfach vorzunehmen. Durch das Glas sieht man sofort, ob sich Kalk im Inneren des Wasserkochers ablagert, und kann ihn dank der großen Öffnung problemlos abwischen. Auch das Design insgesamt und dass es im Inneren des Wasserkochers kein Plastik gibt, gefällt den Kunden. Die Herstellergarantie ist ein weiterer Pluspunkt, wobei die Kunden aber auch bemerken, dass der Wasserkocher qualitativ sehr hochwertig ist und daher vermutlich lange halten wird. Das Preis-Leistungs-Verhältnis finden die Kunden ebenfalls super. Das einzig Negative war die Gebrauchsanleitung, die laut Kunden sehr schlecht übersetzt war.

  • zuverlässige Funktion
  • einfache Temperatureinstellung
  • gute Qualität
  • leicht zu reinigen
  • Wasserbehälter komplett aus Glas
  • Gebrauchsanleitung schlecht übersetzt
Platz 5 in unserem Test

Klarstein Carlina Retro-Wasserkocher

  • schickes Retro-Design
  • analoge Temperatur-Anzeige
  • wärmeisoliertes Gehäuse
  • leicht zu reinigen

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Der Retro-Wasserkocher mit Temperaturanzeige

Wenn dein Herz bei Retro-Modellen höher schlägt, dann wird dich die Optik dieses Wasserkochers sicher überzeugen! Die rundliche Form wie bei einem Teekessel, der breite Ausguss und der interessante Henkel werden nur noch übertroffen durch die analoge Temperaturanzeige an der Seite. Während die kleine Nadel sich nach rechts bewegt, steigt deine Vorfreude auf eine Tasse heißen Tee. Und das nicht nur für dich, denn der Wasserkocher von Klarstein fasst ca. 1,7 Liter und versorgt dich deshalb mit genug heißem Wasser für eine ganze Teegesellschaft. Da ist Gemütlichkeit vorprogrammiert!

Technisches

Der Wasserkocher besteht von außen und innen aus gebürstetem, rostfreiem Edelstahl, das ihn nicht nur schick aussehen lässt, sondern auch Hitze nicht nach außen dringen lässt, sodass du dir beim Eingießen nicht die Finger verbrennst. Auch der Griff ist besonders isoliert und so angebracht, dass deine Hände nicht mit dem heißen Wasserdampf in Kontakt kommen. Mit einer Leistung von bis zu 2.200 Watt und einer besonderen Heiztechnologie wird dein Teewasser schnell auf Temperatur gebracht. Wie warm es genau ist, kannst du an der analogen Temperaturanzeige in Echtzeit ablesen. Den Wasserstand kannst du an der durchsichtigen Anzeige erkennen. Erwähnenswert ist außerdem noch das feine Sieb vor dem Ausguss, welches effektiv gegen Kalkflocken im Tee ist. Das kompakte Design mit einem Durchmesser von gerade einmal 20cm macht Klarsteins Retro-Wasserkocher mit Temperaturanzeige zum perfekten Gerät für kleine Küchen.

Kundenbewertung

Am besten gefällt Kunden an diesem Wasserkocher das Design, welches an einen Teekessel aus den 50er-Jahren erinnert. Er heizt schnell auf und dank der Temperaturanzeige bekommt man auch immer die Temperatur, welche man sich gewünscht hat. Auch im Langzeittest überzeugt er die Kunden durch hohe Qualität. Beim Ausgießen bleibt kein Wasser in der Kanne zurück und sie lässt sich leicht reinigen. Es freut die Kunden außerdem, dass der Wasserkocher tatsächlich nicht von außen warm wird. Auch der Deckel und der Griff werden beim Kochen nicht heiß. Der Wasserkocher arbeitet wesentlich leiser als andere. Nur einige Kunden bemängeln das verarbeitete Plastik im Ausgusssieb und der Temperaturanzeige, welches zum Teil auch stark riecht.

  • Retro-Design
  • praktische Temperaturanzeige
  • lange haltbare Qualität
  • leicht zu reinigen
  • heizt sich von außen nicht auf
  • Plastik im Inneren
  • bei Einigen Plastikgeruch

Ratgeber: Infos zu Wasserkochern mit Temperaturanzeige

Frau macht mit Wasserkocher Tee
©iStock.com/AndreaObzerova

Wofür brauche ich die Temperatureinstellung?

Wenn du nach einem Wasserkocher mit Temperaturanzeige gesucht hast, dann weißt du wahrscheinlich schon, für welchen Zweck du ihn verwenden möchtest. Vielleicht bist du ein Teekenner und willst, dass jede Sorte den besten Geschmack entfaltet. Vielleicht bereitest du aber auch Essen für ein Baby oder Kleinkind zu und willst natürlich auf keinen Fall, dass es sich verbrennt. Aber welche Temperatureinstellung wählst du dann? Zur Sicherheit haben wir dir hier einige Abstufungen zusammengestellt:
Wenn du Milchpulver für Babys anrühren möchtest, brauchst du Wasser mit einer Temperatur von etwa 40°C, damit sich das Baby nicht verbrennt. Für die Zubereitung von Babybrei hingegen brauchst du Wasser mit 60°C, genauso wie für Wärmflaschen.
Auch Teesorten unterscheiden sich darin, wieviel Hitze sie ertragen können. Grünen oder Weißen Tee solltest du mit etwa 70 bis 80°C heißem Wasser aufgießen, sonst werden diese Sorten schnell bitter. Gelber oder Tee oder die chinesische Sorte Oolong solltest du mit etwa 75 bis 85°C aufbrühen. Diese Sorten sind von der Intensität ihres Geschmacks etwa zwischen Grünem und Schwarzen Tee. Letzteren kannst du übrigens mit kochendem Wasser übergießen, wobei du aber auch hier je nach Sorte schauen und ausprobieren musst. Früchte- oder Kräutertees solltest du mit um die 90°C aufbrühen, etwa dieselbe Temperatur wie du sie für Filterkaffee, Instant-Gerichte oder Suppen brauchst.

Ein Extra für Teefreunde: Wie lange muss mein Tee ziehen?

Wenn du in der Welt des Tees Zuhause bist, weißt du sicher schon, dass der eine Tee länger ziehen sollte als der andere. Bei manchen Sorten kannst du den Beutel eine gefühlte Ewigkeit in der Tasse hängen lassen, ohne dass sich der Geschmack ändert, andere Sorten sind schon ungenießbar, wenn du mal eine Minute abgelenkt warst. Deswegen musst du nicht nur die richtige Temperatur für deine Teesorte wählen, sondern auch die Ziehzeit auf deine Teesorte abstimmen.

Schwarztee zieht nicht so lang

Am kürzesten bleiben Beutel mit Schwarztee im Wasser. Darjeeling, Ceylon und Java sowie die chinesischen Sorten Keemun und Yunnan im Wasser. Nach etwa 3 Minuten können sie raus. Wenn du magst, kannst du einige Sorten wie Darjeeling oder Ceylon auch ein zweites Mal aufgießen.

Weißer und Grüntee sind empfindlich

Während es bei schwarzem Tee eigentlich kein Problem ist, wenn du ihn auch einmal länger ziehen lässt, werden Weißer Tee und Grüntee schnell ungenießbar. Wenn du sie mit zu heißem Wasser übergießt oder zu lange ziehen lässt, werden sie bitter. Weißer Tee bleibt am besten etwa 3 bis 4 Minuten im Wasser, damit er seinen blumigen Geschmack optimal entfalten kann. Grüner Tee ist von Natur aus eher herb, aber wenn er zu lang zieht, wird dieser Geschmack dann doch recht extrem. Auch wenn das den Meisten von uns nicht besonders gut schmeckt: schlimm ist das überhaupt nicht. Im Gegenteil kommt der Geschmack von den Gerbstoffen, die dabei freigesetzt werden und die dein Immunsystem stärken.

Klassiker: Kräuter- und Früchtetee

Am wenigsten empfindlich sind Tees aus Kräutern und Früchten. Sie können sogar bis zu 8 Minuten ziehen. Hier kommt es aber auch auf deinen individuellen Geschmack an. Gerade Früchtetees bekommen ihre kräftige Farbe häufig von der Hagebutte und die entfaltet bei langer Ziehzeit einen etwas säuerlichen Geschmack.

Exotische Teesorten für mehrere Aufgüsse

Die indischen Sorten Nepal und Nilgiri sind bei uns viel weniger bekannt. Diese Schwarz- und Grünteesorten aus dem Gebirge sind jedoch besonders gut verträglich. Am besten lässt du sie etwa 5 bis 6 Minuten ziehen. Der chinesische Oolong jedoch erfreut sich bei uns immer größerer Beliebtheit. Das Besondere an diesem chinesischen Tee, der vom Geschmack her zwischen dem grünen und dem schwarzen Tee liegt, ist der Aufguss. Du kannst ihn bis zu fünf Mal neu aufgießen, beim ersten Mal solltest du ihn nur 1 bis 4 Minuten ziehen lassen, bei allen weiteren Aufgüssen dann jeweils länger. Dabei verändert sich jedes Mal nicht nur die Farbe von tief dunkel bis rosafarben, sondern auch der Geschmack. Noch öfter aufgießen kannst du den Pu-Erh-Tee: Eine Portion Teeblätter reicht für bis zu 20 Tassen. Der erste Aufguss ist noch extrem stark und daher fast nicht genießbar. Den solltest du nur etwa 10 Sekunden lang ziehen lassen und dann wegschütten. Den zweiten Aufguss solltest du dann länger ziehen lassen und kannst ihn danach trinken.

Glühwein für kalte Winterabende

Du wünschst dir ein bisschen Weihnachtsmarkt-Stimmung für Zuhause? Kein Problem! Glühwein kann auch mit dem Wasserkocher zubereitet werden. Allerdings solltest du am besten nur einen verwenden, bei dem der Behälter vollkommen aus Edelstahl besteht und hinterher gründlich gereinigt wird. Damit auch kein Glühweingeschmack zurückbleibt, solltest du ein- bis zweimal Leitungswasser aufkochen, dass du dann aber nicht zum Trinken verwendest.

Du bist Kaffeefan?

Statt Tee oder Glühwein brühst du dir am liebsten eine Tasse heißen Kaffee auf? Dann hol dir noch ein paar Zusatztipps für den besten Kaffeegenuss im Video, das wir dir verlinkt haben!

Varianten: Features beim Wasserkocher mit Temperaturregler

Frau macht mit Wasserkocher Tee
©iStock.com/AndreaObzerova

So ein Gerät kann aber noch viel mehr als heißes Wasser und Dampf produzieren! Bei den Modellen in unserer Liste sind dir sicher auch schon einige Zusatzfunktionen aufgefallen, von denen du vielleicht bis jetzt noch nicht wusstest, dass es sie gibt. Um dir einen besseren Überblick zu verschaffen, zeigen wir dir deshalb noch einmal alle Eigenschaften, die Wasserkocher mit Temperatureinstellung zusätzlich noch haben können.

Wasserkocher mit Warmhaltefunktion

Die meisten Wasserkocher mit Temperatureinstellung haben außerdem noch eine Warmhaltefunktion. Die sorgt dafür, dass dein Wasser nach dem Aufkochen noch eine halbe Stunde lang auf Temperatur gehalten wird. Das ist besonders praktisch, wenn du nebenbei noch mit etwas Anderem beschäftigt bist. Allerdings gibt es auch hier unterschiedliche Modelle: manche halten das Wasser automatisch nach dem Kochen warm, andere nur dann, wenn du einen Knopf betätigt hast. Der Vorteil von einer automatischen Warmhaltefunktion ist, dass du auch dann keinen lauwarmen Tee trinken musst, wenn unerwartet etwas dazwischengekommen ist. Allerdings verbraucht diese Funktion auch mehr Energie, denn sie ist auch in Betrieb, wenn du das Warmhalten nicht gebraucht hättest.

  • praktisch, wenn etwas dazwischenkommt
  • verbraucht mehr Energie

Wasserkocher mit Signalton

Du jonglierst morgens immer drei bis vier Aufgaben zur gleichen Zeit? Diese Funktion sorgt dafür, dass du trotzdem deine heiße Tasse Kaffee bekommst. Der Signalton erinnert dich, dass dein Wasser fertig gekocht hat. Besonders wenn in deiner Familie morgens viel los ist, kann das echt sinnvoll sein. Für Singles oder Paare, bei denen kein Trubel übertönt werden muss, ist das laute Geräusch eventuell eher störend am frühen Morgen. Glücklicherweise kannst du den Signalton aber bei vielen Modellen auch abstellen.

  • praktisch für den turbulenten Morgen
  • abstellbar
  • für Einige zu laut

Wasserkocher mit Schwanenhals

Auch von dieser Sorte haben wir dir ein Modell vorgestellt: Wasserkocher mit Schwanenhals sind besonders bei den Filterkaffee-Liebhabern unter uns die erste Wahl. Der schmale Hals ermöglicht ein exaktes Gießen, sodass kein Wasser danebengeht oder gar die Kanne überläuft. Wenn du dein Heißgetränk gerne zelebrierst, bist du hier an der richtigen Adresse!

  • perfekt für die Zubereitung von Filterkaffee
  • .

Produkt Guide: Einen Wasserkochers mit Temperaturanzeige kaufen

Frau macht mit Wasserkocher Tee
©iStock.com/AndreaObzerova

Welche Funktionen brauche ich?

Die Frage beantwortest du am besten, indem du überlegst, wann und wofür du den Wasserkocher benutzt. Viele Wasserkocher mit Temperaturanzeige erhitzen beispielsweise auf mindestens 60°C, aber für die Zubereitung von Babynahrung sollte das Wasser nicht heißer als 40°C sein. Schüttest du das Wasser nach dem Kochen immer gleich in die Wasserkanne? Dann braucht dein Kocher keine Funktion, mit der er das Wasser länger warmhält. Wenn du allerdings regelmäßig verschiedene Dinge gleichzeitig tust und darüber deinen Tee vergisst, solltest du einen Wasserkocher mit automatischer Warmhaltefunktion wählen. Eine schnelle Temperaturauswahl ist sinnvoll, wenn du deinen Wasserkocher für alles vom Kräutertee bis zu den Instant-Nudeln benutzt. Willst du aber nach Feierabend eine gemütliche Tasse Tee von einer ganz besonderen Sorte aufgießen, passt die analoge Anzeige besser, welche dich in Echtzeit über die Temperatur deines Wassers informiert. Oder du wählst einen Wasserkocher mit LCD-Anzeige, mit dem du die Temperatur bis auf 5°C genau einstellen kannst.

Sollte ich einen Wasserkocher ohne Plastik wählen?

Fast bei jedem Modell kommt bei Kunden die Frage auf, ob das kochende Wasser mit Plastikteilen in Berührung kommt. Der Grund ist, dass sich durch den Kontakt mit Wasser und besonders durch das Erhitzen Mikropartikel aus dem Plastik lösen können, die dann in unser Kaffeewasser gelangen. Das geschieht aber in so geringen Mengen, dass bis jetzt noch keinen schädlichen Folgen für den Körper beobachtet werden konnten, wie wir dir im Abschnitt “Drumherum” erklären. Trotzdem solltest du darauf achten, dass möglichst kein Plastik in Innenbehälter oder im Ausguss des Wasserkochers verbaut ist. Dafür kannst du Material wie Edelstahl oder Glas nehmen. Und wenn doch Plastik verwendet wurde, dann achte auf Gütesiegel und auf bpa-freien Kunststoff.

Was muss ich sonst noch beachten?

Abgesehen von den unterschiedlichen Funktionen und Materialien spielt auch das Fassungsvolumen deines Wasserkochers eine Rolle. Je mehr Wasser reinpasst, desto mehr Leistung muss der Wasserkocher bringen und desto länger benötigt er. Wenn du also nicht viel Wasser auf einmal benötigst, solltest du zu einem kleineren Modell greifen, denn es spart Energie und es bleibt nicht so viel Wasser übrig, das dann im Wasserkocher kalt würde. Es kann auch sinnvoll sein, auf die Mindestfüllmenge zu achten, wenn du normalerweise nur sehr wenig Wasser brauchst. Du solltest allerdings nie weniger Wasser zum Kochen einfüllen, als mindestens notwendig ist, da sonst die Heizstäbe überhitzen.

Drumherum: Mehr zum Wasserkocher mit Temperaturwahl

Frau macht mit Wasserkocher Tee
©iStock.com/AndreaObzerova

Ist Wasser aus dem Wasserkocher gesund?

Mythen rund ums Leitungswasser

Die Meisten von uns schütten ja einfach Leitungswasser in ihren Wasserkocher. Schließlich hat man das immer da, es ist unkompliziert und Kohlensäure braucht man ja nicht zum Wasserkochen. Einige schrecken aber davor zurück, denn Wasser aus der Leitung wird viel Schlechtes nachgesagt: Der Kalk schade der Gesundheit, das Wasser sei mit Düngmittel oder Industrieabfall belastet und die Reinigung geschehe nicht ausreichend.

Leitungswasser ist gesund!

Auch wenn die Sorge nicht unberechtigt ist: Hierzulande gelten strenge Regelungen, die dafür sorgen, dass unser Wasser sauberer ist als in den meisten unserer Nachbarländer. Sicher ist es dir in Deutschland noch nicht vorgekommen, dass du ein Badezimmer betrittst und es riecht, als wärst du im Schwimmbad. Die Kläranlagen arbeiten mit weitgehend natürlichen Mitteln, Stoffe werden herausgefiltert, indem sie sich am Beckenboden absetzen. Chemische Zusätze wie Chlor werden nur in absoluten Ausnahmefällen zur Reinigung verwendet. Außergewöhnlich starke Regenfälle führen beispielsweise dazu, dass Düngmittel von der Erdoberfläche schneller in die Erde eindringen und die Stoffe dadurch leichter ins Grundwasser gelangen. Um dieses dann wieder zu säubern, setzen die Wasserwerke zeitweise bestimmte Stoffe zu. Das geschieht aber, wie gesagt, nur in bestimmten Fällen und in sehr geringen Mengen, die für uns unschädlich sind. Wie genau dein Wasser gereinigt wird und welche Mineralien es enthält, kannst du auf der Internetseite deiner Wasserwerke vor Ort erfahren. Übrigens: Kalk und andere Mineralien sehen zwar nicht schön aus, wenn sie sich auf Edelstahl absetzen, aber sie schaden deinem Körper überhaupt nicht!

Mikroplastik im Trinkwasser

Vielleicht denkst du dir jetzt: “Schön und gut, aber was ist mit Plastik im Wasser?” Tatsächlich lösen sich immer wieder kleinste Plastikteilchen von allen möglichen Gegenständen in unserem Alltag: Ob es die Peelingelemente in Kosmetikartikeln sind oder Kleidung aus Polyester in der Waschmaschine: Sie alle zersetzen sich langsam und geben Mikropartikel an das Wasser ab, mit dem sie in Kontakt kommen. Das Problem dabei: Sie messen weniger als 5 Millimeter, sodass sie auch mit gründlichen Verfahren kaum herausgefiltert werden können. Diese Mikropartikel gelangen dann in unsere Lebensmittel oder direkt ins Trinkwasser.

Wasserkocher ohne Plastik

Wesentlich wichtiger als Wäsche oder Kosmetikartikel sind für den Gehalt von Mikroplastik allerdings die Gegenstände, in denen sich das Wasser direkt vor dem Trinken befindet, also eben Plastikflaschen oder Wasserkocher aus Plastik. Studien der Stiftung Öko-Test haben gezeigt, dass Wasserkocher mit Plastik beim Kochen Mikropartikel freisetzen, sodass teilweise 30.000 Partikel in einem Milliliter gekochten Wassers gefunden wurden. Bei Kochern aus Glas enthielt das Wasser hingegen fast keine Partikel.

Ist Mikroplastik im Wasser gefährlich?

Wissenschaftler sind sich noch nicht klar, ob diese kleinen Plastikteilchen im Leitungswasser eine Gefahr darstellen. Es gibt noch keine offiziell festgelegte Obergrenze von Mikropartikeln, ab der es für Menschen gefährlich wird. Fest steht aber: Partikel mit einer Größe unter 1 Mikrometer können in Zellen eindringen und sind bei zu großer Konzentration entzündlich. Du brauchst dir also keine großen Sorgen zu machen, kannst aber vorbeugen, indem du in einen Wasserkocher mit Glasgefäß investierst und deine Getränke in Glasflaschen abfüllst.

Wie entkalke ich meinen Wasserkocher am besten?

Wenn du deinen Wasserkocher regelmäßig benutzt, kannst du es einfach nicht vermeiden, dass sich mit der Zeit ein weißer Film im Behälter und Ausguss und auf den Heizstäben absetzt. Immerhin verhindert das Sieb in vielen Wasserkochern, dass die kleinen Kalkflocken dir nicht den Kaffee- oder Teegenuss kaputt machen. Trotzdem solltest du deinen Wasserkocher regelmäßig entkalken, denn der Kalk setzt sich am Heizrohr oder der Heizplatte fest, die direkt mit dem Wasser in Kontakt stehen. Dadurch wird die Wärmezufuhr blockiert und es dauert immer länger, bis das Wasser kocht. Das ist nicht nur nervig, sondern es verbraucht auch mehr Energie. Außerdem können sich Bakterien in einem verkalkten Wasserkocher schneller vermehren. Wie oft du deinen Wasserkocher reinigst, hängt davon ab, wie oft du ihn benutzt, aber auch vom Kalkgehalt in deinem Leitungswasser. Egal, in welchen Zeitabständen: Regelmäßig solltest du ihn auf jeden Fall entkalken. Was du dafür benutzen kannst, wenn du nicht gerade eine Entkalkungsanlage besitzt, zeigen wir dir hier:

Reinigungstabletten gegen Kalk

Am einfachsten klappt das Entkalken mit den entsprechenden Reinigungstabletten. Die sind auch bei härteren Kalkablagerungen sehr effektiv, schaden aber andererseits der Umwelt, wenn du das Wasser danach in den Abfluss gießt. Eine etwas schonendere Variante ist es, wenn du dir etwas Gebissreiniger von Oma leihst und deinen Wasserkocher damit saubermachst.

Zitronensäure gegen Kalk

Ein altbewährtes Reinigungsmittel für hartnäckige Rückstände aller Art ist die Zitronensäure. Die ist außerdem sehr praktisch, denn eine Zitrone hat man ja meistens im Haus. Einfach eine halbeFrucht auspressen und mit Wasser für etwa eine Stunde in den Kocher geben. Doch aufgepasst: Bei hohen Temperaturen löst sich Calciumcitrat und bildet eine weiße Schicht, die genauso wie Kalk schwer zu entfernen ist. Deshalb solltest du das Wasser am besten nicht oder nur sehr leicht erwärmen – hier ist der Wasserkocher mit Temperaturanzeige im Vorteil!

Essigsäure gegen Kalk

Auch Essigsäure reinigt sehr effektiv, riecht dafür aber auch streng. Beim Aufkochen des Gemischs aus Essig und Wasser solltest du unbedingt vermeiden, dass der Dampf in deine Augen gelangt oder du ihn einatmest, denn er reizt deine Schleimhäute. Nach dem Entkalken mit Essigwasser empfehlen wir dir, ein bis zweimal klares Wasser aufzukochen und wegzuschütten. So entfernst du auch letzte Essigrückstände aus deinem Wasserkocher, damit dein nächster Kaffee nicht zum Davonlaufen schmeckt.

Backpulver gegen Kalk

Auch Backpulver und Wasser sind eine wirksame Kombination gegen Kalk. Hier solltest du darauf achten, den Wasserkocher nur bis zwei Drittel der maximalen Wassermenge zu befüllen, denn Backpulver sprudelt beim Aufkochen stark und du willst schließlich keine Überschwemmung in deiner Küche verursachen.

Aspirin gegen Kalk

Zum Saubermachen funktioniert Aspirin genau so gut wie gegen Kopfschmerzen: Du brauchst nur eine Tablette mit Wasser im Kocher aufzulösen und dann einmal zum Kochen zu bringen.

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