Contact us
My Cart
 0,00

Mehr Energie und weniger müde

Müde Frau zuhause am Fenster mit Laptop
Schriftzug in Schreibschrift "Just Relax"
Du fühlst dich häufig müde, schlapp und antriebslos? Wir zeigen dir die häufigsten Ursachen dafür und Tipps, wie du auf längere Sicht mehr Energie hast.

Müde und antriebslos im Alltag

Ständig müde, schlapp und antriebslos zu sein, ist ein großes Problem im Alltag. Du fühlst dich geistig und körperlich ausgelaugt, bist schlecht drauf und schaffst viel zu wenig am Tag, wodurch du dir mehr Druck machst, abends nicht gut schlafen kannst, und am nächsten Tag noch müder bist als zuvor. Es entsteht ein Teufelskreis. Doch warum fühlst du dich so oft als wärst du am Ende deiner Kräfte? Normalerweise sind Müdigkeit und Antriebslosigkeit ein Zeichen des Körpers, dass er einmal eine Pause benötigt und Schlaf. Wenn diese Zustände allerdings häufig oder gar regelmäßig vorkommen und nicht auf eine Krankheit zurückzuführen sind, gibt es nur eine Lösung dem entgegenzuwirken: Ursachen erkennen und behandeln. Wie? Das erfährst du in diesem Artikel.

5 mögliche Gründe für Müdigkeit und Antriebslosigkeit

1. Zu wenig oder unerholsamer Schlaf

Ausreichender und erholsamer Schlaf ist natürlich das A und O bei Müdigkeit. Schlaf gibt dem Körper die Möglichkeit, sich auszuruhen und die Batterien wieder aufzuladen und auch der Geist braucht diese Auszeit, um Geschehenes zu verarbeiten. Bei Schlafmangel durch entweder unerholsamen oder zu wenig Schlaf bist du schneller gestresst, unmotiviert und antriebslos.

2. Falsche Ernährung

Auch die Ernährung spielt eine große Rolle und bestimmt unser Leben maßgeblich. Zu fettiges oder zu viel Essen am Abend führt dazu, dass du nicht gut einschlafen kannst und dementsprechend am nächsten Tag müde bist. Lebensmittel mit einem hohen Zuckeranteil oder vielen Kohlenhydraten wie beispielsweise Fast Food oder Toastbrot machen schlapp und müde.

3. Zu wenig Bewegung

Regelmäßige Bewegung und Sport heizen unserem Stoffwechsel ein und bringen die Durchblutung wieder in Schwung. Das führt dazu, dass Organe und Muskeln mit mehr Sauerstoff versorgt werden. So kann Erschöpfung auf längere Sicht verringert werden, auch wenn du nach dem Sport erst erschöpfter ist, als vorher. Außerdem kannst du abends besser einschlafen, wenn du dich tagsüber ausgepowert hast. Durch zu wenig Bewegung verringert sich die Fettverbrennung und das Gehirn wird nicht mit ausreichend Sauerstoff versorgt, was uns zum nächsten Punkt bringt.

4. Zu wenig frische Luft

Ausreichend Sauerstoff ist nun mal sehr wichtig damit unser Gehirn weiter arbeitet und deshalb ist genügend frische Luft erforderlich. In undurchlüfteten Besprechungszimmern steigt der Kohlenstoffdioxid-Gehalt an und der Sauerstoff-Gehalt sinkt. Folglich fällt es dir immer schwerer, dich zu konzentrieren und mit zu denken und du wirst müde.

5. Zu viel Stress

Zu viel Stress im Alltag ist ebenfalls eine häufige Ursache für Müdigkeit und Antriebslosigkeit. Aber wer kennt das nicht? Hier noch schnell ein neues Projekt anfangen, um im Beruf auch weiter zu kommen, dort noch ein paar Meetings organisieren, sich auch mit Freunden und Kollegen treffen um das soziale Umfeld aufrecht zu erhalten und zwischendurch die Kinder von der Schule abholen und Familienzeit einplanen. Sich selbst etwas Stress zu machen ist ganz normal und auch gut, sonst würden wir ja nicht wirklich weiterkommen im Leben. Sobald der Stress allerdings zum Dauerzustand wird, wird es problematisch, denn Stress setzt den Körper permanent in Alarmbereitschaft, was an unserer physischer und psychischer Energie extrem zerrt.

Wie trainiert man richtig mit dem Ergometer?

Müder Mann zuhause im Home Office

Tipps für langfristig mehr Energie im Alltag

Tipp 1: ausreichend und qualitativ gut schlafen

Leichter gesagt, als getan, stimmt`s? Man sagt der Mensch brauche durchschnittlich acht Stunden Schlaf am Tag, um gut mit stressigen Situationen umgehen zu können und ordentlich ausgeruht zu sein. Für einen guten Schlaf spielen verschiedene Faktoren eine Rolle, wie zum Beispiel das richtige Bett, Kissen oder die richtige Umgebung. Auch deine Abendroutine und dein Abendessen bestimmen maßgeblich deinen Schlaf. Hast du Probleme abends einzuschlafen oder schläfst du nicht richtig durch, gilt hier auch wieder als Erstes die Ursache(n) heraus zu finden, um anschließend an diesen arbeiten zu können.
Falls nichts hilft, solltest du deinen Arzt kontaktieren und mit ihm das weitere Vorgehen besprechen. Medikamente sollten allerdings eine der letzten Lösungen sein, die machen nämlich auf Dauer auch müde und antriebslos.

Tipp 2: bewusster essen

Wie erwähnt ist es nicht gut vor dem Schlafen gehen noch extrem viel oder sehr fettig zu essen. Denn dadurch kannst du schlechter einschlafen und fühlst dich am nächsten Tag gerädert. Auch gibt es bestimmte Lebensmittel, die dir Energie rauben, wie zum Beispiel Kohlenhydrate. Wenn du viele Kohlenhydrate zu dir nimmst, hast du für kurze Zeit ein Energiehoch, welches sich jedoch schnell in ein Energieloch verwandelt und dich mit hineinreißt. Andere Lebensmittel, die viele Ballaststoffe und Proteine beinhalten, wie beispielsweise Gemüse, Nüsse oder Bananen, bringen dich zwar langsamer wieder in Fahrt, dafür hast du mehr und länger etwas davon. Ernährst du dich falsch, solltest du dich eventuell für eine Ernährungsumstellung entscheiden.
Was ebenfalls gegen ein Energiehoch hilft, ist genügend Wasser zu trinken. Durch ausreichend Wasser wird der Kreislauf oben gehalten und die Blutzirkulation angetrieben. Dadurch werden unser Gehirn und unsere Muskeln wieder mit mehr Sauerstoff versorgt.

Tipp 3: mehr Bewegung und frische Luft

Es reicht fast schon, wenn du ein paar Mal die Woche das Auto stehen lässt und mit dem Fahrrad zur Arbeit radelst. Das ist nicht nur kraftstoffsparend und besser für die Umwelt, sondern führt dazu, dass du morgens wach und motiviert an der Arbeit ankommst. Ganz nebenbei werden noch ein paar Fettpölsterchen verbrannt und du hast morgens schon das Gefühl, etwas geschafft zu haben. Auch während der Mittagspausen oder zwischendurch einfach mal einen kleinen Spaziergang einzulegen, ändert deinen Gemütszustand enorm. Genau wie bei ausreichend Wasser führt Bewegung zu einer Verbesserung des Kreislaufsystems und der Körper wird durch steigende Blutzirkulation mit mehr Sauerstoff versorgt. Nicht zu Letzt weil du an der frischen Luft bist, und nicht in einem muffigen Büroraum oder Auto die stickige Luft einatmest.
Falls du gerade deinen Arbeitsplatz nicht verlassen kannst, oder morgens einfach keine Zeit hast das Fahrrad zu nehmen, achte darauf, dass du alle paar Stunden den Raum komplett durchlüftest.

Tipp 4: Meditation gegen Stress

Mediation ist zum Entspannen und Sortieren der Gedanken bestens geeignet. Du kannst abschalten und hast so auch einen gewissen Zeitraum, in dem du dich um nichts kümmern musst. Vor allem abends hilft es sehr beim besseren Einschlafen. Gönn´ deinem Körper und vor allem deinem Geist mal eine Pause. Falls du dafür nicht sofort einen Kurs besuchen möchtest, gibt es auch verschiedene Apps oder Videos, die dich in deinem eigenen Tempo durch die Meditation leiten. Beim Meditieren gibt es noch unterschiedliche Produkte, die das Entspannen einfacher machen, wie zum Beispiel Meditationsbänke, -Kissen und -Matten, Klangschalen oder die richtige Zimmereinrichtung. Schau doch kurz noch bei unseren anderen Artikeln zum Thema Meditation vorbei, um das best möglichste rauszuholen.

Wann zum Arzt?

Wenn du täglich ausreichend und gut schläfst, du eine ausgewogene Ernährung hast, genügend Sport treibst und dich trotzdem häufig müde und schlapp fühlst, solltest du unbedingt einen Arzt aufsuchen. Denn dies könnten auch Symptome für eine Krankheit sein, wie zum Beispiel eine Erkältung, Migräne, eine Bluterkrankung, eine Nahrungsmittelunverträglihckeit oder auch eine psychische Erkrankung. Mit deinem Arzt kannst du dann das weitere Vorgehen besprechen.

Was denkst du?

Diesen Artikel weiterempfehlen