Contact us
My Cart
 0,00

Gartengestaltung

Rasenmäher bereit zur Gartengestaltung
Schriftzug in Schreibschrift "Just Relax"
Frühstück auf der Terrasse und danach eine Runde Sonnenbaden - das ist Urlaub im eigenen Garten! Wir zeigen dir, wie du die Grünfläche mit Hilfe von Gartengestaltung in ein Wohlfühlparadies verwandelst.

Entspannung im Grünen gefällig?

Der Garten ist so individuell wie die Menschen, die ihn nutzen. Ob du Wert auf eine große Rasenfläche legst, dich lieber mit duftenden Blumen umgeben willst oder eine Spielecke für die Kinder willst: Das alles solltest du bei der Gartengestaltung genau planen. Dabei bist du sehr flexibel und kannst verschiedene Pflanzen und Materialien für Sichtschutz oder Gehwege wählen, ganz nach deinem Geschmack. Damit du eine bessere Vorstellung davon bekommst, was du eigentlich brauchst, haben wir dir hier die wichtigsten Informationen zusammengefasst. Tipps zu einem familienfreundlichen Garten findest du übrigens hier.

Gartengestaltung mit Rasen, Büschen und Steinen

Wie geht Gartengestaltung einfach?

Mit dem richtigen Werkzeug geht alles viel leichter von der Hand! Trotzdem ist es wichtig, dass du schon bei der Gartengestaltung mit einkalkulierst, wie viel Zeit du später in deinen Garten investieren möchtest. Wenn du nur wenig Zeit für die Gartenpflege hast, gibt es einige Mittel, wie du deinen Garten pflegeleicht gestaltest.

Gartengestaltung mit Steinen

Von Kieselsteinen über Backsteinen bis zu großen Gehwegplatten kannst du dich hier nach Belieben austoben. Steine zur Gartengestaltung haben den Vorteil, dass sich weniger Unkraut blicken lässt und du dich über einen ordentlichen Garten freuen kannst, ohne zu viel Arbeit zu haben. Du kannst sie im Blumenbeet verwenden, als Umrandung oder für deinen Gehweg. Achte aber darauf, dass die Steine auch dafür geeignet sind. Manche Platten solltest du zum Beispiel lieber nicht für den Gehweg verwenden, weil die Oberfläche so geschliffen ist, dass bei nassem Wetter schnell Rutschgefahr besteht. Große Steinplatten verleihen deinem Garten eine ruhige Atmosphäre und einen modernen Look, während Kies für den Gartenweg oder naturbelassene Steine als Beetumrandung den Landhausstil super ergänzen.

Gartengestaltung pflegeleicht – kein Unkraut jäten

Unkraut wächst schneller, als du gucken kannst! Wenn du nicht jedes Wochenende jäten willst, hilft dir zum Beispiel ein Unkrautvlies, das du auf das Blumenbeet legst. Es verhindert, dass das ungewollte Grünzeug Licht zum Wachsen bekommt. Genauso funktionieren auch Kies oder Rindenmulch, sodass du wählen kannst, in welchem Stil deine Gartengestaltung sein soll.

Die richtigen Pflanzen für einfache Gartengestaltung

Einige Pflanzen brauchen nun mal mehr Pflege als Andere: Sie müssen regelmäßig gegossen und zurückgeschnitten oder jedes Jahr neu eingepflanzt werden. Wenn du einen pflegeleichten Garten willst, sind Staudenpflanzen wie Buschwindröschen oder Storchschnabel besonders praktisch, weil sie nicht jedes Jahr neu eingepflanzt werden müssen. Auch verschiedene Gehölze wie zum Beispiel japanischer Ahorn sind besonders unkompliziert, weil sie nicht zurückgeschnitten werden müssen.

Winterharte Gartenpflanzen

Damit das ganze Jahr über ein wenig Grün in deinem Garten ist, solltest du einige Pflanzen mit einplanen, die winterhart sind. Das bedeutet, die Pflanzen ertragen auch Temperaturen unter dem Gefrierpunkt und brauchen deshalb nicht im Frühjahr neu eingepflanzt werden. Du bekommst winterharte Pflanzen von fast jeder Sorte, seien es Gräser, Kletterpflanzen, Stauden, Bambus, Küchenkräuter oder Palmen. Wieviel Kälte sie ertragen, hängt immer auch von ihrem Herkunftsland und der jeweiligen Züchtung ab. Die Pflanzen werden deshalb in verschiedene Kategorien eingeteilt, von Z11 (verträgt nur Temperaturen über +4,4 Grad) bis Z1 (winterfest bis -45 Grad). Damit deine Pflanze den Winter gut übersteht, solltest du einen Wert von mindestens Z7 wählen, als eine Winterhärte bis -15 Grad).

Worauf muss ich bei der Gartengestaltung im Reihenhaus achten?

Nutze die Länge zu deinem Vorteil

Reihenhausgärten, nicht zu winzig sind, sind meist eher länglich gestaltet. Deshalb empfehlen wir dir, diese Länge zu betonen, indem du einen Blickfang ans Ende deines Gartens setzt. Das kann zum Beispiel ein kleines Wasserspiel sein oder eine kleine Gartenlaube. Du kannst auch Pflanzen und Hecken als Begrenzung innerhalb des Gartens anpflanzen. Dadurch sieht man vom Haus aus nicht den ganzen Garten auf einmal, sodass er größer scheint, als er tatsächlich ist.

Verschlungene Wege

Wenn dir bei der Gartengestaltung nur eine kleinere Fläche zur Verfügung steht, kannst du statt einem geraden Weg auf versetzte Gehwegplatten oder sich windende Kieswege setzen. Die sind nicht nur ein besonderer Blickfang und lenken von der kleinen Fläche ab, sondern sie machen den Garten ebenfalls optisch größer.

Setze auf farbenfrohen Blickfang

Wo hältst du dich im Garten am Häufigsten auf? Sitzt du gerne auf der Gartenbank oder mit Freunden auf der Terrasse? Oder bist du häufiger im Kräutergarten beschäftigt? Gestalte deine Lieblingsecke besonders bunt mit verschiedenen Blumen. Das macht deinen Garten sofort viel einladender. Besonders schön sind dabei auch duftende Blumen und Bäume wie Rosen, Flieder oder Lavendel.

Gartengestaltung mit Sichtschutz

Gerade wenn sich links und rechts sofort der Nachbargarten anschließt, ist ein Sichtschutz für mehr Privatsphäre unbedingt notwendig. Die naheliegendste Variante hierbei ist ein Zaun. Die Holzvariante sieht besonders natürlich aus und gibt dem Garten einen entspannten Anstrich – allerdings musst du das Holz regelmäßig pflegen, damit du lange deine Freude daran hast. Metall ist pflegeleichter, kann aber auch schnell rosten. In modernen Gärten wird immer mehr auf Betonwände als Sichtschutz gesetzt. Sie verbreiten ein minimalistisches Flair und sind besonders leicht zu pflegen – allerdings können sie schnell kalt oder bedrückend wirken, wenn sie besonders hoch sind oder der Garten insgesamt keine interessanten Blickfänge bietet. Wände aus Naturstein dagegen sehen eher natürlich aus und verleihen deinem Garten einen mediterranen Look. Sie sind allerdings aufwändiger im Aufbau als die anderen Zaunvarianten.

Mit welchen Gartengestaltung Kosten muss ich rechnen?

Wieviel ein neuer Garten kostet, lässt sich leider nicht pauschal sagen, denn es hängt natürlich von der Größe ab, welches Design du dir wünschst, und natürlich auch, ob du deinen Garten selbst umgestalten möchtest oder ob du einen Landschaftsarchitekten beauftragen willst. Allein für die grobe Planung kannst du bei einem Garten mit unter 250 Quadratmetern Fläche ungefähr 400 Euro einkalkulieren, bei einer größeren Fläche entsprechend mehr. Darüber hinaus fallen natürlich auch Kosten für das Material und die Entsorgung sowie gegebenenfalls einen Gärtner an. Die Stundenpauschale für Gärtnerarbeit beträgt meist etwa 50 Euro. Für einen komplett neu gestalteten Garten in Standardgröße werden inklusive Planung zwischen 30.000 und 40.000 Euro als Kostenpunkt genannt. Das hängt aber natürlich auch stark davon ab, wieviel Eigenleistung du mit einbringst.

Was kosten die Materialien?

Schon bei der Auswahl der Steine ist die Spannbreite riesig: Während du bei Betonsteinpflaster mit 10 Euro pro Quadratmeter wegkommst, kann es sein, dass du bei Naturstein bis zu 100 Euro zahlst. Bei Bäumen zwischen 1 und 1,5 Metern zahlst du 10 bis 50 Euro je nach Größe. Besondere Sorten wie die Japanische Hänge-Nelkenkirsche kosten in der Regel teurer als heimische Sorten wie der Spitzahorn, der zudem noch recht pflegeleicht ist. Für Gräser zahlst du zwischen 4 und 10 Euro. Auch Heckenpflanzen, die du als Sichtschutz verwenden kannst, bekommst du schon zwischen 1 und 10 Euro pro Pflanze, aber auch hier gibt es teurere Exoten wie die Japanische Lärche. Für die Bäumchen mit ihren in alle Richtungen zeigenden Zweigen zahlst du zwischen 35 und 40 Euro.

Gartengestaltung Pool

Wenn du einen Pool im Garten haben willst, ist es eine besondere Kunst, ihn in das Gesamtbild einzufügen. Du kannst wählen, ob du einen aufstellbaren Pool willst oder einen in den Boden eingelassenen. Zusätzlich kannst du deinen Pool noch schöner darstellen, indem du einen abgegrenzten Wellnessbereich daraus machst. Das geht zum Beispiel mit einer Poolumrandung oder sogar einer Holzterrasse um den Pool herum. Zusätzlich kannst du den Poolbereich mit passenden Pflanzen einrahmen, zum Beispiel mit Gräsern oder Palmen für’s Urlaubsfeeling. Schick und gleichzeitig pflegeleicht ist auch eine Umrandung aus mittelgroßen, weißen Steinen. Wenn du deinen Pool besonders in Szene setzen willst, kannst du außerdem einen Steinweg legen, der dort hin führt. So wird jeder, der in den Garten kommt, auch mit dem Blick sofort in die Richtung gelenkt.

Was denkst du?

Diesen Artikel weiterempfehlen