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Akku Kompressor

Fahrbarer Akku Kompressor
Schriftzug in Schreibschrift "Just Relax"
Ein Akku Kompressor bietet viele Vorteile im Vergleich zur herkömmlichen Luftpumpe. Wir beraten dich, ob sich eine solche Anschaffung für dich lohnt.

Akku Kompressor: Die wichtigsten Infos im Überblick

Fahrbarer Akku Kompressor
©iStock.com/theeraphon

Immer den richtigen Druck

Ein Akkukompressor bietet viele Vorteile zu einer herkömmlichen Luftpumpe. Ob zu Hause oder im Urlaub Luftpumpe sind ein lästiges, aber notwendiges Mittel um Fahrradreifen, Luftmatratzen oder Schlauchboot aufzupumpen. Doch diese Arbeit lässt sich ganz einfach umgehen, mit einem Akku Kompressor. Dadurch lässt sich viel Zeit sparen und der gewünschte Druck kann viel präziser erreicht werden. Autoreifen lassen sich so genauso gut nachfüllen, so lässt sich der ein oder andere Tankstellenbesuch umgehen und man hat die Möglichkeit sich im Notfall selbst zu helfen. Für Fahrradfahrer lohnt sich ein solches Hilfsmittel ebenfalls, besonders auf langen Fahrradtouren, kann es schnell passieren, dass ein Reifen zu viel Luft verloren hat. In so einem Fall ist ein kompakter Kompressor mehr als nur praktisch.

Orientierungshilfe

Akku betriebene Kompressoren gibt es in vielen verschiedenen Varianten und Ausführungen. Da den Überblick zu behalten ist oft nicht so einfach. Aus diesem Grund möchten wir dir zeigen, welche Kriterien du beachten solltest, um das passende Produkt für deine Ansprüche zu finden. Du solltest deine Kaufentscheidung nicht ausschließlich aufgrund von Leistungsdaten tätigen, sondern vielmehr davon welchen Anwendungszweck du in erster Linie erreichen willst. Dabei spielen Größe, Gewicht, Zubehör und Funktionsumfang eine ebenso wichtige Rolle.

Unser Test: Welcher Akku Kompressor ist der Beste

Fahrbarer Akku Kompressor
©iStock.com/theeraphon
Unser Ranking – Ein erster Überblick
#VorschauProduktBewertungPreis
1 SKEY Auto Kompressor, 12V Elektrische Luftpump, 45 L/ Min... SKEY Auto Kompressor, 12V Elektrische Luftpump, 45 L/ Min... Aktuell keine Bewertungen 49,99 EUR
2 Makita DMP180Z Kompressor 8,3 bar 18 V (ohne Akku, ohne... Makita DMP180Z Kompressor 8,3 bar 18 V (ohne Akku, ohne... Aktuell keine Bewertungen 75,50 EUR
3 CYCPLUS 150 PSI Reifenpumpe Elektrische Luftpumpe mit... CYCPLUS 150 PSI Reifenpumpe Elektrische Luftpumpe mit... Aktuell keine Bewertungen 41,88 EUR
4 Einhell Power X-Change Hybrid-Kompressor Pressito (Lithium Ionen;... Einhell Power X-Change Hybrid-Kompressor Pressito (Lithium Ionen;... Aktuell keine Bewertungen 122,64 EUR
5 Xiaomi XM500010 Mi Portable Electric Air Compressor Mobiler... Xiaomi XM500010 Mi Portable Electric Air Compressor Mobiler... 11.732 Bewertungen 40,50 EUR

Letzte Aktualisierung am 16.04.2021 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API / Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten

Unser Favorit

SKEY Akku Luftpumpe

  • Maximaler Druck: 10,3bar
  • Luftfördermenge 40-60 L/min
  • Akku: 2200mAh

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Handlicher Kompressor mit viel Leistung

Wenn du nach viel Leistung suchst, bist du bei diesem Kompressor genau richtig. Mit einem Volumen von 40 – 60 Liter die Minute sind selbst die größten Luftmatratzen kein Problem. Das Display zeigt nicht nur den tatsächlichen Druck an, sondern auch den voreingestellten Druck. Die automatische Stoppfunktion sorgt dafür das der Kompressor abschaltet sobald der erforderliche Druck erreicht ist.

Technische Details

Der Akku ist austauschbar und hat eine Kapazität von 2200mAh. Die Betriebsspannung beträgt 12V. Zum Zubehör gehören 5 Adapter, ein 1,5 m Verlängerungsschlauch und ein USB-Ladekabel.

Kundenbewertung

Die Bewertungen sind sehr positiv, der Kompressor ist äußerst kraftvoll. Besonders gelobt wird die hohe Genauigkeit. Zudem werden der geringe Preis und das umfangreiche Zubehör hervorgehoben.

  • viel Leistung
  • viel Zubehör
  • hohe Genauigkeit
  • Preis
Platz 2 in unserem Test

Makita DMP180Z Kompressor

  • Maximaler Druck: 8,3bar
  • Luftfördermenge 12 L/min
  • ohne Akku
  • Schlauchlänge 0,65 m

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Qualität und Leistung

Der Makita DMP180Z Kompressor ist genau das richtige für dich, wenn du ein hochwertiges Produkt und leistungsfähiges Produkt suchst. Der Kompressor kann einen maximalen Druck von 8,3 bar erzeugen, so bist du für alle Situation gewappnet. Autoreifen, Fahrradreifen sind für den Kompressor kein Problem. Luftmatratzen und Schlauchboote sind dank der Niederdruckfunktion auch möglich. Die Bedienung ist sehr einfach auf dem Gerät lässt sich der gewünschte Luftdruck ganz einfach einstellen.

Technische Details

Der Akku ist nicht enthalten. Die Betriebsspannung beträgt 18V. Zum Zubehör gehören 5 Adapter.

Kundenbewertung

Der Kompressor wird von den Kunden gut bewertet. Leistung und Handhabung sind sehr ansprechend. Die Verarbeitung ist hochwertig und die Druckeinstellung präzise. Jedoch wird angemerkt, dass der Schalter keine Feststellfunktion hat und dauerhaft gedrückt werden muss.

  • gute Verarbeitung
  • gute Leistung
  • lange Batterielaufzeit
  • gute Verarbeitung
  • Akku nicht inbegriffen
Platz 3 in unserem Test

CYCPLUS 150 PSI Reifenpumpe

  • Maximaler Druck: 10,3bar
  • Gewicht: 336g

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Kompakter Kompressor für jeden Rucksack

Dieser Kompressor ist speziell für Fahrradfahrer konzipiert. Er passt mit seinen sehr geringen Abmessungen und einem Gewicht von guten 0,3 Kg in jeden Rucksack. Somit ist er ideal für jeden Fahrradfahrer, der unterwegs auf nummer sicher gehen möchte. Der Luftschlauch lässt sich in einer Öffnung verstauen so lässt sich noch mehr Platz sparen.

Technische Details

Was der Kompressor kommt auf einen maximalen Druck von 10,3 bar es lassen sich 4 verschiedene Einheiten einstellen. Der Akku ist im Gerät fest verbaut und wieder aufladbar der Kompressor bietet zusätzlich eine Taschenlampen Funktion

Kundenbewertung

Die Kundenbewertungen sind durchwegs positiv, besonders die kompakten Maße und der günstige Preis werden gelobt.

  • sehr kompakt
  • Preis
  • Gewicht
  • lange Batterielaufzeit
  • keine Angabe der Akkukapazität
  • keine Angaben zur Luftfördermenge
Platz 4 in unserem Test

Einhell Akku-Kompressor PRESSITO

  • Maximaler Druck: 11bar
  • Luftfördermenge 8-16 L/min
  • Akku: 2500mAh

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Das Komplettpaket mit vielen Funktionen

Dieser Akku-Kompressor von Einhell bietet viele nützliche Funktionen. Es lassen sich bis zu 11bar erzeugen, die Luftfördermenge kann bis zu 16L/min erreichen. Somit ist der Kompressor für Autoreifen, Fahrradreifen und Luftmatratzen geeignet. Die größte Besonderheit ist die Ansaugfunktion, so lassen sich Schlauchboote oder Luftmatratzen einfach entlüften.

Technische Details

Der Akku ist austauschbar und hat eine Kapazität von 2500mAh. Die Betriebsspannung beträgt 18V. Zum Zubehör gehören 3 Adapter, ein Akku und ein Ladegerät.

Kundenbewertung

Bei den Bewertungen wird besonders das gute Preis-/Leistungsverhältnis betont. Zudem wird ein gleichwertiger funktionsumfang zu höherpreisigen Produkten geboten. Für einige Nutzer sind jedoch die recht kurzen Rührstäbe problematisch.

  • viele Funktionen
  • starke Leistung
  • starker Akku
  • Preis
Platz 5 in unserem Test
11.732 Bewertungen

Xiaomi Mobiler Luftkompressor

  • Maximaler Druck: 10,3bar
  • Gewicht: 500 Gramm
  • Akku: 2000mAh

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Klein aber fein

Der Luftkompressor von Xiaomi, der optisch eher an ein Vorhängeschloss erinnert ist wegen seiner kompakten Größe ebenfalls gut im Rucksack mitzunehmen. Mit 500 Gramm ist er ziemlich leicht und gut transportierbar.

Technische Details

Der Akku ist verbaut und hat eine Kapazität von 2000mAh. Die Betriebsspannung beträgt 18V. Zum Zubehör gehören 2 Adapter, ein Ladekabel und eine Tasche zur Aufbewahrung

Kundenbewertung

Die Kunden sind von den kompakten Abmessungen und der einfachen Bedienung überzeugt. Zudem ist der Kompressor gut verarbeitet und hat eine gute Akkulaufzeit.

  • sehr kompakt
  • Akku
  • gute Verarbeitung
  • besonders Design
  • wenig Zubehör

Ratgeber: Wichtige Fragen vor dem Kauf

Akku Kompressor am Auto
©iStock.com/Maynagashev

Worauf sollt ich beim Kauf eines Kompressors achten?

Akku Kompressoren unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht, nicht nur die Leistung spielt hier eine Rolle, sondern vor allem das Anwendungsgebiet. Einige Kompressoren sind ausschließlich zum Aufpumpen von Auto und Fahrradreifen zu gebrauchen, andere kombinieren einen solchen Kompressor mit einer Luftpumpen Funktion für Schlauchboote oder Luftmatratzen.

Vor- und Nachteile vom Akku Kompressor

Vorteile vom Akku Kompressor

Praktisch ist der Akku Kompressor besonders, weil du ihn längere Zeit ohne eine Steckdose in Reichweite verwenden kannst. Diese muss nur vorhanden sein, wenn du das Gerät auflädst. Dementsprechend ist der Akku Kompressor besonders handlich. Findest du ein kompaktes Gerät, kannst du es sogar unterwegs immer dabeihaben. Viele Modelle kommen auch mit einem KFZ-Adapter, sodass der Akku des Kompressors auch unterwegs aus dem Auto aufgeladen werden kann.

Nachteile vom Akku Kompressor

Problematisch kann es werden, da in einen kompakten Kompressor mit Akkubetrieb auch nur eine begrenzte Leistung passt. Diese kann unter Umständen schonmal schwach machen, wenn du einen großen Reifen damit aufpumpen musst. Außerdem kannst du hier schnell in eine Zwickmühle geraten, wenn du auf die Funktion des Kompressors angewiesen bist, der Akku mit der Zeit aber aufgebraucht ist.

Anwendungsbereiche vom Akku Kompressor

Für Reifen

Für ein effektives Aufpumpen von Autoreifen brauchst du einen leistungsstarken Kompressor. Mittlerweile eignen sich auch die meisten Akku Kompressoren gut dafür. So musst du nicht immer zur Tankstelle fahren und die den Kompressor ausleihen. Mit einem Akku Kompressor kannst du diesen für den Notfall sogar immer im Auto behalten. Viele Modelle kommen sogar mit einem Adapter für dein Auto, sodass du ihn bei Bedarf auch unterwegs nochmal aufladen kannst. Um den Reifen aufzupumpen musst du die Düse des Kompressors an das Ventil des Autoreifens anschließen, beachte dabei aber die Angaben des Herstellers. Normalerweise musst du hier den Arretierungshebel aufgeklappt lassen, bevor du die Düse aufsetzt. Drücke diesen dann herunter, um ihn festzuschnallen. Dann kannst du die Luft in die Reifen pumpen, während du die Druckanzeige im Blick behältst. Ist der gewünschte Druck erreicht, kannst du die Düse entfernen und das Ventil verschließen.

Für Druckluftwerkzeuge

Im Gegensatz zu manuellen Luftpumpen kannst du den Akku Kompressor auch für kleine Druckluftwerkzeuge verwenden. In diese Kategorie fallen Geräte wie Nagler und Tacker. Bedenke aber, dass bei einem Gerät mit Akku die Leistung meist begrenzt ist, weshalb du eine Druckluft-Bohrmaschine oder einen Winkelschleifer nicht damit betreiben könntest. Für solche Geräte benötigst du mindestens 300 Liter Luft pro Minute.

Für Reinigungsarbeiten

Druckluft eignet sich besonders gut für Reinigungsarbeiten, bei denen es um staubige Ebenen geht, aber auch generell schwer erreichbare Stellen, die du mit der Hand schlecht putzen kannst, lassen sich mit einem Akku Kompressor reinigen. Zum Beispiel die Lamellen von Heizkörpern oder kleine Zwischenräume, wie in PKWs vorhanden.

Für Airbrush-Malerarbeiten

Eine Airbrush-Spritzpistole kann man von kleinen Malerarbeiten bis hin zu ganzen Wänden benutzen. Je nach Modell ist für die Pistole ein Druck zwischen 1,5 und 3,5 bar und je nach Größe der Düse muss der Kompressor bis zu 50 Liter Luft pro Minute aufbringen können. Der Akku Kompressor hat hier den Vorteil, dass du dich flexibel bewegen kannst und nicht auf eine Stromquelle in der Nähe angewiesen bist. Allerdings ist die Arbeit mit dem Akku Kompressor eher für die kleineren Malerarbeiten gedacht, da der Akku bei der hohen Leistung, die aufgebracht werden muss, nicht für eine große Wand am Stück durchhalten würde und zwischendurch aufgeladen werden müsste.

Für aufblasbare Gegenstände

Das ständige Pusten bei aufblasbaren Gegenständen ist dir auf Dauer zu aufwändig? Die hilfreiche Lösung und dein bester Freund beim Aufbau von Schlauchboot, Planschbecken, Matratze und Co ist der Akku Kompressor. Hier kommt es auch nicht auf die Leistung an, besonders bei einem Schlauchboot ist ein niedriger Druck von circa 0,2 bar wichtig, damit du das Material nicht beschädigst. Besonders unterwegs ist hier der Akku Kompressor besonders praktisch, da dir nicht immer eine Steckdose zur Verfügung steht. Bringe aber genug Zeit und Geduld mit, da gerade die voluminöse Luftmatratze zum Beispiel recht lange braucht, um seine volle Größe zu entfalten. Stellst du dir das Projekt in der Masse vor, beinhaltet eine Luftmatratze von 190 Zentimeter Länge circa 200 Liter Luft. Wenn du mit einer Leistung von 50 Litern pro Minute rechnest, die dein Kompressor aufbringt, braucht das Gerät für einen solchen Gegenstand etwa 4 Minuten.

Funktionen

Der grundlegendste Unterschied zwischen den verschiedenen Produkten, ist der zwischen einem reinen Kompressor und einem Kompressor mit Luftpumpenfunktion. Die reinen Kompressoren verfügen im Normalfall über ein Druckluftschlauch, der meistens mit einem Schnellspanner mit verschiedenen Aufsätzen versehen werden kann. Oft haben diese noch eine Taschenlampenfunktion für den Einsatz im dunklen. Zudem verfügen sie häufig über ein Display, darüber kann der Druck reguliert werden.

Gewicht

Da diese Kompressoren gerade Im Hinblick auf ihre Nutzung mit Akkustrom für den mobilen Einsatz ausgelegt sind, spielt das Gewicht je nach Einsatzzweck eine entscheidende Rolle. Für Geräte, die im Auto mitgenommen werden, ist das Gewicht eher zweitrangig. Für Fahrradfahrer die ihr Gerät im Rucksack dabeihaben, aber umso wichtiger.

Leistungsmerkmale

Leistungsmerkmale wie der maximale Luftdruck spielen für den Normalverbraucher keine so wichtige Rolle. Das liegt daran, dass die meisten Geräte mehr als genug Maximaldruck erzeugen können. Selbst Rennradreifen die ein hohen Luftdruck von circa 8 bar benötigen, werden mit allen Geräten aus dem Vergleich gut bedient.

Lautstärke

Kompressoren erzeugen bei der Benutzung einen hohen Lärmpegel von bis zu hundert Dezibel. Dies ist von Gerät zu Gerät unterschiedlich. Wenn dir die Lautstärke wichtig ist, kannst du auf die Herstellerangaben achten und dir ein möglichst leises Gerät raussuchen, auch wenn man von leise hier eigentlich nicht sprechen kann.

Akku

Wie bei allen akkubetriebenen Geräten, spielt auch hier der Akku eine entscheidende Rolle. Es gibt Geräte mit fest verbautem Akku und mit wechselbarem Akku. Dabei gehen die Akkukapazitäten sehr weit auseinander. Umso mehr Akkukapazität vorhanden ist, umso länger kann man den Kompressor benutzen. Ein fest verbauter Akku ist praktisch und macht das Gerät vor allem kompakt. Dies hat jedoch den Nachteil, dass man den Akku nicht einfach wechseln kann, falls dieser leer ist oder sich seine Lebenszeit dem Ende hinzu bewegt. Zudem haben Modelle mit wechselbarem Akku oftmals deutlich höhere Akkukapazitäten hier kommt es insgesamt wieder auf das Anwendungsgebiet an, bei häufiger und intensiver Benutzung ist ein austauschbarer Akku deutlich von Vorteil. Bei mäßiger Benutzung ist ein fest verbauter Akku meistens vollkommen ausreichend.

Zubehör

Eigentlich alle Geräte bieten Adapter für verschiedene Ventile, da wären einmal das Schraderventil auch Autoventil genannt. Zudem das Sclaverandventil welches auch französisches Ventil genannt wird oder das Dunlopventil. Geräte, die neben der Kompressorfunktion, auch die Luftpumpenfunktion besitzen haben meistens auch noch Adapter für Schlauchboote und Luftmatratzen.

Varianten: Verschiedene Modelle und ihre Features

Akku Kompressor am Auto
©iStock.com/Maynagashev

Der Akku Kompressor

Das Kompressor-Modell mit dem wir uns in diesem Artikel hauptsächlich beschäftigen, ist der Akku Kompressor. Diese beinhalten einen Kessel, der zwischen vier bis sechs Liter Druckluft bereithält. Je nach Druck und Modell ist eine Durchlaufleistung zwischen 20 und 90 Liter pro Minute erreichbar. Ausreichend ist das zum Beispiel zur Benutzung von gewissen Druckluftwerkzeugen. Gehe aber vorher sicher, dass dein Akku Kompressor auch mit dem Modell kompatibel ist. Ansonsten kannst du den Kompressor auch gut verwenden, um einen Reifen aufzupumpen oder die Druckluft als Werkzeug zur Reinigung von schwer zugänglichen Stellen zu nutzen. Der wohl größte Vorteil bei der Variante mit Akkubetrieb ist, dass du das Gerät unabhängig an verschiedenen Orten einsetzen kannst. Es ist ein eigener Akku enthalten, weshalb du nicht darauf achten musst, ob eine Steckdose in der Nähe ist. Beachte aber, dass manche Modelle im Vergleich zu elektrischen Kompressoren weniger Leistung aufbringen können.

Der Elektro Kompressor

Im Gegensatz zum Akku Kompressor benötigt ein elektrisch betriebener Kompressor stets eine Stromquelle in Reichweite. Ohne diese wird das Gerät nicht funktionieren. Dadurch hast du den Nachteil, dass du dich während der Arbeit mit dem Kabel arrangieren musst und nicht dieselbe Freiheit und Flexibilität hast, wie es mit einem Akku der Fall wäre. Dafür kannst du einige, besonders große, Aufgaben schneller verrichten. Zum Beispiel ist ein Elektro Kompressor leistungsfähiger als ein Modell mit Akku. Außerdem lässt auch dieses Gerät sich vielseitig einsetzten und eignet sich besser für größere Projekte. Ein Autoreifen zum Beispiel lässt sich schneller aufpumpen und mit einer Airbrush-Pistole kannst du ganze Wände oder Räume besprühen, da du keine Rücksicht auf die Laufzeit des Akkus nehmen musst.

Produkt Guide: Alle wichtigen Kaufkriterien

Akku Kompressor am Auto
©iStock.com/Maynagashev

Die Funktionen

Ein Akku Kompressor kann über verschiedene Funktionen verfügen, die dir die Bedienung vereinfachen können. Zum Beispiel ist jedes Gerät mit einem Druckluftschlauch versehen. Dieser ist meistens mit einem Schnellspanner versehen, der für verschiedene Aufsätze ausgestattet ist und das Gerät dementsprechend vielseitig einsetzbar macht. Jeder Aufsatz eignet sich dementsprechend gut für unterschiedliche Zwecke. Meistens bieten diese auch eine Arbeitsleuchte, damit du den Kompressor auch im Dunkeln einsetzen kannst. Häufig ist ein Akku Kompressor auch mit einem beleuchteten Display ausgestattet. Über dieses kannst du verschiedene Optionen auswählen, um das Gerät an das momentane Einsatzgebiet anzupassen. So kannst du zum Beispiel die Druckeinheit auswählen und den Druck individuell einstellen. Damit du diesen optimal regulieren kannst, ist auch eine Druckanzeige integriert.

Die Schlauchlänge

Bevor du dir einen Akku Kompressor zulegst, solltest du dir überlegt haben, wozu du diesen benutzen willst. Abhängig von dem Einsatzgebiet kann es nämlich wichtig sein, vorher auf die Schlauchlänge des Gerätes zu achten. Bei gewöhnlicher Bauweise ändert ein langer Schlauch auch nicht groß etwas an der gesamten Funktion. Anders ist das allerdings bei speziellen Modellen, bei denen der Schlauch mit einer Warnblinkleuchte ausgestattet ist. Stellst du das Gerät als Warnblinklicht auf, reicht die Schlauchlänge nämlich meist schon nicht mehr zum Aufpumpen von Reifen, wie zum Beispiel vom Fahrrad oder Auto, nicht mehr aus. Willst du sie also zu diesem Zweck nutzen, achte darauf ein Gerät ohne Warnblinklicht zu wählen.

Das Gewicht

Je nach dem Gebiet, in dem du den Kompressor anwenden möchtest, ist das Gewicht des Gerätes mehr oder weniger wichtig. Benutzt du den Akku Kompressor generell eher selten, zum Beispiel nur beim Camping, oder du lagerst ihn für den Notfall im Kofferraum, sollte das Gewicht nicht allzu sehr in deine Entscheidung zum Kauf mit einfließen. Wichtig ist das Gewicht jedoch, wenn du den Kompressor flexibel mit dir herumtragen möchtest. Kompakte Geräte zum Beispiel sind ein beliebtes Zubehör auf Touren mit dem Fahrrad. Hier sind sie praktisch, wenn mal schnell ein Reifen aufgepumpt werden muss. Ist der Kompressor allerdings zu schwer, geht das auf die Ausdauer und das Fahrradfahren wird nicht mehr so viel Spaß machen. Besonders leichte Modelle wiegen mit Akku gerade mal 400 Gramm, es gibt aber Akku Geräte, die bis zu 4 Kilogramm wiegen können und sich dementsprechend schlecht eignen, wenn du den Kompressor häufig mit unterwegs hast.

Die Bedienung

Damit du dich nicht lange mit der Theorie des Gerätes rumschlagen musst, sondern direkt anfangen kannst es zu benutzen, sollte die Bedienung möglichst einfach aufgebaut sein. Natürlich ist es generell immer sinnvoll, sich vorher die Betriebsanleitung vom Hersteller anzusehen, aber generell sollte eine intuitive Bedienung möglich sein. Sobald du dich über die Anleitung etwas mit dem Gerät vertraut gemacht hast, solltest du schon eine Ahnung haben, wie das Gerät funktioniert. Alle Funktionen, über die das Gerät verfügt, sind im Idealfall übersichtlich aufgebaut und einfach zuzuordnen. Häufig gibt es drei Tasten, die dir dabei zur Auswahl der Druckeinheit und Druckregulierung bereitstehen. Außerdem gibt es häufig die Möglichkeit den Akku Kompressor schon wieder zu benutzen, während er gerade lädt. Auch hierfür gibt es eine Taste, mit der du zwischen dem Akkubetrieb und dem Betrieb mit Netzkabel unterscheiden kannst.

Der Maximaldruck

Generell ist der Maximaldruck für den durchschnittlichen Gebrauch eher unbedeutend. In der Regel können beinahe alle Geräte den Druck aufbringen, der alltäglich nötig werden kann. In einigen seltenen Fällen gibt es aber besondere Ansprüche an den Druck, der aufgewendet werden muss, die erfüllt werden müssen. Ein solcher Fall kann zum Beispiel sein, wenn du die Räder eines Rennrades aufpumpen möchtest. Hier ist der Maximaldruck wichtig und du solltest dich vor dem Kauf über die Fähigkeiten vom Akku Kompressor und den Anforderungen deiner Bedürfnisse informieren. In der Regel liegt der Maximaldruck bei durchschnittlichen Akku Kompressoren zwischen 5 und 11 bar.

Die Akkukapazität

Bevor du dir einen Kompressor zulegst, solltest du auf die Akkukapazität achten. Die wird meist vom Hersteller angegeben und gibt dir eine ungefähre Vorstellung davon, wie lange du das Gerät zwischen zwei Akkuladungen verwenden kannst. Je nach dem welche Leistung du beanspruchst und wie viel Druck du aufwendest, kann die Laufzeit aber variieren. Die durchschnittliche Anwendung von einem Akku mit 4 Amperestunden reicht nach verschiedenen Herstellerangaben circa für 50 Mal Reifen aufpumpen.

Der Luftdurchsatz

Generell kannst du am angegebenen Luftdurchsatz, bei manchen Herstellern auch „Abgabeleistung“ genannt, feststellen, ob dein Akku Kompressor mit Druckluft Werkzeugen kompatibel ist. Angegeben wird die Menge hier in Litern pro Minute. Die Menge, die dafür benötigt wird, variiert nach dem Werkzeug, welches du verwenden willst. Deshalb musst du die Angaben vorher überprüfen und vergleichen. Ein Druckluft Schlagschrauber kann zum Beispiel, abhängig von dem Modell, zwischen 150 und 500 Liter Druckluft pro Minute benötigen. Ein Druckluft Nagler braucht eine Menge von einem Liter pro Shot, hier bezieht sich die Angabe nicht auf einen Zeitraum.

Die Gummierung

Eine Gummierung an der Unterseite des Akku Kompressors ist wichtig, um die nötige Stabilität aufrecht zu erhalten. Meist ist sie in Form von Gummifüßen angebracht und hilft insofern, dass sie die Vibrationen, die beim Betrieb der Maschine entstehen, dämpfen, bevor sie auf den Fußboden treffen. Außerdem ist so die Haftung größer. Das Gerät hat dementsprechend nur wenig Freiraum zum „wandern“ und bleibt an der Stelle, an der du sie platziert hast. Ebenfalls sinnvoll ist ein gummierter Griff für deine Sicherheit, da Unfälle vorgebeugt werden können. So wird dir das Tragen erleichtert und du hast einen besseren Griff. Selbst bei nassen oder verschwitzten Händen rutscht dir der Akku Kompressor nicht mehr so einfach aus der Hand und die Gefahr für einen Schaden verringert sich.

Der Preis

Ebenfalls beim Kauf beachten solltest du den Preis, oder genauer gesagt: Das Preis-Leistungs-Verhältnis. So bekommst du einen besseren Überblick über das Verhältnis zwischen den Kosten des Gerätes und seiner tatsächlichen Leistung. Das hilft dir dabei einzuschätzen, ob sich das Gerät lohnt und seinem Preis gerecht wird. Ein guter Indikator für dieses Kriterium sind Kundenrezensionen.

Drumherum: Wissenswertes zum Akku Kompressor

Akku Kompressor am Auto
©iStock.com/Maynagashev

Alternative zum Akku Kompressor

Neben Akku Kompressoren, gibt es auch Kompressoren, die über 230 Volt aus der Steckdose angetrieben werden. Diese sind meistens deutlich größer, deutlich schwerer und teurer. Der Unterschied besteht darin, dass diese eine viel höhere Luftfördermenge erbringen. Neben dem klassischen Aufblasen von Autoreifen oder Fahrradreifen, dienen Kompressoren auch noch für viele andere handwerkliche Tätigkeiten. Mit Druckluft lassen sich Schlagschrauber betreiben, die besonders im Kfz-Bereich benutzt werden. Der Vorteil liegt darin, dass sie nicht so schnell überhitzen. Nagelpistolen werden in der Regel auch mit Druckluft betrieben. Bohren und meißeln kann man ebenfalls mit Druckluft, dieses ist auch mit elektrischen Geräten sehr gut möglich. Dennoch werden druckluftbetriebene Geräte verwendet, wenn es sich um explosionsgefährdete Bereiche handelt.

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