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Weißere Zähne

Frau mit weißen Zähnen
Schriftzug in Schreibschrift "Just Relax"
Du wolltest schon immer weißere Zähne haben, um alle mit deinem Lächeln zu verzaubern? Wir zeigen dir mit unseren Tipps, wie das funktioniert.

Der erste Eindruck zählt!

Schon ein kleines Lächeln genügt, um jemanden von dir zu überzeugen. Wir haben für dich 5 Tipps für ein schönes Lächeln zusammengestellt, mit denen du nicht nur selbstbewusst lächeln, sondern noch dazu aus allen Bildern herausstechen kannst. In unserem Video zum Thema weißere Zähne findest du neben weiteren Informationen auch noch eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für eine einfache und schonende Methode zum Aufhellen deiner Zähne: das Ölziehen. Sei gespannt und viel Spaß!

Wie bekomme ich schnell weiße Zähne? 5 Tipps für ein schönes Lächeln

Gesunde Ernährung

Wir empfehlen dir, viel Obst und Gemüse zu essen, da sich so nicht so schnell Belag auf den Zähnen anlegen kann. Eine falsche Ernährung kann deinen Zahnschmelz erheblich angreifen. Gerade Menschen, die viel Zucker oder Tee zu sich nehmen, sollten hier vorsichtig sein. Auch in Säften sind häufig noch Industriezucker und Säuren enthalten.

Verminderung von Genussmitteln

Sicher hast du schon einmal davon gehört, dass Rauchen und Alkohol trinken nicht gesundheitsfördernd ist. Aber wusstest du auch, dass sie deinen Zähnen auf Dauer erheblich schaden? Während es in Zigaretten der Tabak ist, der die Zähne erheblich schädigt, hinterlässt Alkohol oft Farbpartikel auf den Zähnen. Dadurch wirken sie dunkler.

Zahnpflege

Zu der richtigen Zahnpflege gehört so Einiges. Denn hier geht es vor allem darum, dass du die Bildung von zu viel Zahnbelag auf den Zähnen vermeidest. Putze deine Zähne mit einer Zahnbürste, die den richtigen Härtegrad der Borsten aufweist. Sind deine Borsten zu hart, ist die Verletzungsgefahr größer, aber sind sie zu weich, säubern sie die Zähne evtl. nicht richtig. Finde daher eine gute Kombi und putze deine Zähne mindestens 2 mal am Tag. Bestenfalls jedoch nach jeder Mahlzeit. Mindestens drei Minuten sind empfehlenswert. Falls du auf der Suche nach einer guten Schallzahnbürste bist, schau gerne mal hier vorbei. Auch die Verwendung von Zahnseide für die Zahnzwischenräume ist von Vorteil.

Professionelle Zahnreinigung

Eine professionelle Zahnreinigung erhöht die generelle Zahngesundheit und steigert die Langlebigkeit deiner Zähne. Im Anschluss haftet neuer Belag nur noch schwer an den Zähnen. Die Behandlung sollte mindestens einmal im Jahr von einer Fachkraft durchgeführt werden.

Bleaching

Beim Bleaching werden dem Zahn seine Farbpigmente mithilfe von Karbamitperoxid entzogen. Eine professionelle Behandlung ist erforderlich, um mögliche Nebenwirkungen zu vermeiden oder darauf vorbereitet zu sein. Was du jedoch zu Hause machen kannst, um deine Zähne kurzfristig aufzuhellen, ist das Bleaching mit Aktivkohle. Denn mithilfe der vielen kleinen Partikel wird die Oberfläche deiner Zähne leicht abgeschliffen. Das lässt sie zwar heller aussehen, macht sie allerdings auch anfälliger für neuen Belag.

Kann ich mithilfe einer Zahnpasta weißere Zähne bekommen?

Zahnpasta mit Aktivkohle

Ja, gerade Zahnpasten mit Aktivkohle versprechen eine aufhellende Wirkung. Sobald Aktivkohle in Zahnpasta enthalten ist, erfolgt die Wirkung jedoch nicht mehr durch Adsorption, sondern durch Reibung. Denn die raue und poröse Oberfläche der Aktivkohle hat eine schleifende Wirkung. Jegliche Farbpartikel auf der Zahnoberfläche werden abgeschliffen. Das lässt den Zahn weißer wirken. Aber die meisten Zahnpasten mit Aktivkohle haben nicht nur einen kosmetischen Zweck, sondern auch noch einen gesundheitlichen. Denn durch die Beifügung von Hydroxylaptit, welches kleine Unebenheiten im Zahnschmelz ausgleicht, kommt es zu einer Mineralisierung des Zahnschmelzes. Es wirkt daher sehr aufbauend. Dennoch bleiben solche Zahnpasten mit Aktivkohle umstritten. Zu groß sind die Risiken gerade bei empfindlichen Zähnen.

Weißmacher-Zahnpasta

Auch mit speziellen Weißmacher-Zahnpasten kannst du weißere Zähne bekommen. Dies gelingt dir meist allerdings nur kurzfristig. Denn der größte Teil des Effekts stützt sich auf die Entfernung der Verfärbungen durch Nikotin, Schwarztee, Kaffee oder Rotwein. Zudem ist in einigen Fällen auch noch der Farbstoff Blue Covarine enthalten. Auch dieser lässt die Zähne kurzfristiger weniger gelb erscheinen. Beachte jedoch stets, dass viele Weißmacherpasten einen mittleren bis hohen Abrieb haben. Eine regelmäßige Nutzung über eine längere Dauer ist deshalb nicht zu empfehlen. Wenn du dir unsicher bezüglich einer bestimmten Zahnpasta bist, dann halte lieber Rücksprache mit deinem Zahnarzt. Und vielleicht ist es für dich und deine Zähne nicht doch besser, auf eine Universalzahnpasta zurückgreifen. Denn bereits manche getesteten Universalzahnpasten helfen ideal, um Verfärbungen zu entfernen. Zudem sind sie meist deutlich günstiger als spezielle Weißmacher-Zahnpasten. Bei ihnen bekommen die Zähne bestenfalls sogar ihren ursprünglichen Farbton zurück, der jedoch biologisch bedingt kein strahlendes Weiß ist.

Weissere Zähne: 5 Tipps vom Zahnarzt - was funktioniert wirklich

Paar putzt Zähne zusammen für weißere Zähne

Mit welchen Hausmitteln bekomme ich weißere Zähne?

Weißere Zähne durch Backpulver

Tatsächlich kannst du dir auch mit diesem einfachen Hausmittel deine Zähne bleichen. Indem du einfach etwas Backpulver auf deine Zahnbürste gibst und dir damit wie gewohnt die Zähne putzt, kannst du deine Zähne zum Strahlen bringen. Das liegt daran, dass das Backpulver bei Wasserkontakt Natriumcarbonat bildet. Dieses hat einen schleifenden Effekt auf die Zähne, wodurch die Verfärbungen gelöst werden. Am Ende solltest du den Mund gründlich ausspülen und bei Bedarf etwas Mundspülung verwenden. Aber Achtung: Viele Experten warnen vor dieser Variante, da der Zahnschmelz bei zu häufiger Anwendung erheblich beschädigt wird. Außerdem können sich neue Verfärbungen an der angerauten Oberfläche schnell wieder neu bilden, wodurch die Variante langfristig nicht sehr effektiv ist.

Weißere Zähne durch Kokosöl

Die Methode des Ölziehens ist derzeit besonders beliebt. Kokosöl ist dafür besonders gut geeignet, da es Verfärbungen auf den Zähnen beseitigt und zudem eine antibakterielle Wirkung hat. Für viele erscheint es zunächst noch ungewohnt. Es ist aber tatsächlich super einfach. Nachdem du deine Zunge gereinigt hast, nimmst du dir einfach einen Teelöffel Kokosöl in den Mund. Du wartest nun, bis sich dieses durch deine Körperwärme im Mund verflüssigt hat. Anschließend bewegst du das Öl für ca. 20 Minuten in deinem Mund hin und her, sodass du alle Zahnzwischenräume erreichst. So, nun bist du schon fast fertig! Spucke das Öl in ein Einmaltuch, spüle deinen Mund mit warmen Wasser aus und putze dir zuletzt deine Zähne. Wir empfehlen dir die Anwendung morgens nach dem Aufstehen. Das liegt daran, dass dein Magen leer sein sollte und du vorher auch nichts trinken solltest.

Weißere Zähne mit Kurkuma

Mit nur zwei Hausmitteln bist du deinem Traum von weißeren Zähnen gar nicht mehr ganz so weit entfernt. Mische einfach einen Teelöffel Kokosöl mit einer Messerspitze Kurkuma. Wenn du eine einheitliche Paste erzielt hast, putze dir mit dieser die Zähne und lasse die Mischung anschließend für fünf Minuten einwirken. Anschließend spülst du deinen Mund aus und putzt die Zähne mit normaler Zahnpasta. Tada – bei regelmäßiger Anwendung hast du im Nu weißere Zähne bekommen. Probier es doch mal aus!

Welches Essen verschafft mir weiße Zähne? Die Zahnpflege-Lebensmittel:

Vollkornbrot

Vollkornbrot gilt als natürliche Zahnbürste. Denn ein Vollkornbrot ist aufgrund der rauen Oberfläche der geschroteten Körner sehr hilfreich, wenn es um die Beseitigung von Zahnbelägen geht. Denn bereits beim Kauen werden die weichen Beläge mitgenommen. Zudem werden zahnschädigende Säuren neutralisiert, da durch das intensive Kauen der Speichenfluss angeregt wird.

Milchprodukte

Durch den hohen Kalziumanteil, der z.B. in Käse und Milchprodukten vorhanden ist, werden die Zähne gestärkt und der Demineralisation wird entgegengewirkt. Durch das im Käse enthaltene Fett werden die Zähne zudem zusätzlich vor Säure geschützt, da sich dieses wie ein dünner Film über sie legt. Aber Obacht: Verzichte lieber auf zu stark gesüßte Milchprodukte, da sie deine Zähne beschädigen können.

Grüne Gemüsesorten

Auch grünes Gemüse ist ein sehr guter Kalziumlieferant. Während Brokkoli und Fenchel einfach nur sehr gesund und lecker sind, können Zwiebeln und Sellerie sogar das Kariesbakterium Streptococcus neutralisieren.

Weintrauben

Insbesondere rote Weintrauben eignen sich in Maßen zur Zahnpflege sehr gut. Denn sie enthalten Polyphenole, welche den Stoffwechsel von Kariesbakterien verlangsamen.

Kräftiges Kauen von Obst und Gemüse

Generell ist das Kauen von bissfestem Obst und Gemüse sehr hilfreich, da das Zahnfleisch massiert und gereinigt wird. Die Zähne werden beansprucht, die Zahnzwischenräume werden gereinigt und die Speichelbildung wird angeregt. Ein richtiger All-in-One-Effekt, nicht wahr?

Grüner und schwarzer Tee

Auch Getränke können echte Zahnpflege-Lebensmittel sein. So enthalten beide Teesorten Fluorid. Zudem sind im grünen Tee noch Katechine enthalten, welche die Karies-Bakterien bekämpfen, die für die Zahnbeläge verantwortlich sind.

Kann ich weißere Zähne trotz Rauchens bekommen?

Aufhören – Leichter gesagt als getan

Auch wenn ein Rauchstopp natürlich das Beste für die Gesundheit und die Zähne wäre, ist das oft einfacher gesagt, als getan. Daher sollten Raucher neben einem regelmäßigen Kontrolltermin beim Zahnarzt auch ganz besonders auf eine gründliche und sorgsame Zahnpflege zu Hause achten. Mit den folgenden Tipps kann nicht mehr viel schief gehen.

Mundhygiene

Grundsätzlich sollten Raucher ihre Zähne sehr regelmäßig mit einer weichen Zahnbürste putzen. Dabei sollten sie am besten auf eine fluoridhaltige Zahnpasta zurückgreifen. Denn Fluorid stärkt den Zahnschmelz und macht die Zähne widerstandsfähiger gegen bakterielle Angriffe. Auch die Zahnzwischenräume sollten mithilfe einer Zahnseide gründlich gereinigt werden. Zudem kannst du gerne auf eine bakterienhemmende Mundspülung zurückgreifen. Sie beugt Bakterien vor und neutralisiert einen schlechten Atem. Hier haben wir einige Mundspülungen für dich getestet. Auch Kaugummis zwischendurch sind von Vorteil, da sie den Speichelfluss anregen, die körpereigenen Abwehrkräfte aktivieren und einen frischen Atem garantieren.

Weitere Wege

Neben der richtigen Zahnpflege solltest als Raucher deinen Zähnen zuliebe zudem darauf achten, genügend zu trinken. Außerdem solltest du Alkohol meiden und dich gesund ernähren. Ansonsten kann eine professionelle Zahnreinigung sehr hilfreich sein, um hartnäckige Ablagerungen auf den Zähnen zu entfernen. Und störende Verfärbungen kannst du dir ganz einfach durch ein professionelles Bleaching entfernen lassen. Denn leider steht fest: Als Raucher kann man auch durch eine noch so gründliche Zahnpflege die Verfärbungen nicht ganz verhindern.

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