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Die beste Kompaktkamera

Mit Kompaktkamera im Garten fotografieren
Schriftzug in Schreibschrift "Just Relax"
Eine gute Kompaktkamera kann Momente einfangen. Wir helfen dir die beste Kompaktkamera zu finden, sodass du unvergessliche Erinnerungen festhalten kannst.

Überblick: Die beste Kompaktkamera

Kompaktkamera
©iStock.com/junpinzon

Unser Test

Bei Kameras gibt es von Spiegelreflex bis Minikamera unzählige Modelle und Möglichkeiten. Um dir die Auswahl zu erleichtern findest du in unserem Vergleich 6 Kompaktkameras, die alle sehr gute Modelle sind. Wir wollen die Auswahl für dich eingrenzen, damit du die beste Kompaktkamera für dich findest.

Genau unter die Linse genommen

Da man bei Kameras auf etliche Eigenschaften von Zoll, Linse über Zoom achten sollte, haben wir die Welt rum um die besten Kompaktkameras genau unter die Linse genommen. Mit Hilfe unseres Ratgebers und dem Produktvergleich sollte es für dich in Nachhinein kein Problem mehr sein die beste Kompaktkamera auswählen zu können. Wir beleuchten alle Aspekte, die bei der Entscheidung relevant sein könnten.

Kompakt- statt Spiegelreflexkamera

Besonders, wenn du viel unterwegs bist, und flexibel bleiben möchtest, sind Kompaktkameras am Besten für dich geeignet. Sie sind im Vergleich zu beispielsweise herkömmlichen Spiegelreflexkameras deutlich kleiner und auch leichter. Damit sind sie ideal für Reisen geeignet. Auch wenn sie zum Teil in ihrem Funktionsangebot oft Abstriche machen, sind sie dennoch geeignet, um Fotos mit einer sehr guten Qualität zu machen.

Unser Test: Welche ist die beste Kompaktkamera

Kompaktkamera auf Tisch
©iStock.com/fb1807016
Unser Ranking – Ein erster Überblick
#VorschauProduktBewertungPreis
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3 Canon PowerShot SX730 HS Digitalkamera (20,3 MP, 40-fach... Canon PowerShot SX730 HS Digitalkamera (20,3 MP, 40-fach... Aktuell keine Bewertungen 274,69 EUR
4 Panasonic DMC-TZ71EG-S Lumix Kompaktkamera (12,1 Megapixel,... Panasonic DMC-TZ71EG-S Lumix Kompaktkamera (12,1 Megapixel,... Aktuell keine Bewertungen 241,86 EUR
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Letzte Aktualisierung am 18.09.2020 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API / Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten

Unser Favorit

Sony Kompaktkamera

In unserem Test ist die Sony Digitalkamera die beste Kompaktkamera. Sie ist preislich zwar nicht die günstigste, bietet dafür jedoch eine sehr gute Qualität und macht 4k hochauflösende Bilder. Mit dieser Kamera kannst du jeden Urlaubsmoment festhalten und ihn dank der vielen Features ganz einfach auf Handy oder TV-Bildschirm übertragen. Die Kompaktkamera passt in deinen Rucksack und nimmt jedes Detail deines Abenteuers auf.

Letzte Aktualisierung am 18.09.2020 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API / Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten

Bildqualität

Für uns ist die Kamera von Sony die beste Kompaktkamera. Sie bietet dir trotz der Leichtigkeit und geringen Größe die Möglichkeit hochauflösende Bilder mit einer 4k Qualität aufzunehmen. Damit kannst du die Bilder selbst auf einem 4k Ultra HD-Bildschirm übertragen und eine gute Qualität erwarten. Die Bilder werden nicht unscharf, sondern zeigen dir jedes Detail deines Ausflugs oder deines Motives.

Features der Kompaktkamera

Besonders im Urlaub nimmt man oft Bilder von ganzen Landschaften oder Stätten auf. Dabei geraten die Details oft in den Hintergrund und die Einzelteile verschmelzen zu einer gesamten Komposition und man sieht das Bild als eine Einheit. Dank des 30fach-Zoom der Kamera kannst du perfekte Aufnahmen machen, und auch im Nachhinein noch an jedes Detail heranzoomen, sodass nichts in Vergessenheit gerät. Da man oft nicht die Ruhe und Zeit hat sich intensiv damit zu befassen ein gutes Foto zu schießen hilft die beste Kompaktkamera, durch das gyroskopisch gelagerte Objektiv, dass die Bilder nicht so schnell verschwimmen. Ob Scharfstellung, Autofokus, oder Bilder bei Nacht- die beste Kompaktkamera eignet sich für jede Lebenslage. Fotos beim Sport, in der Dunkelheit, Landschaften oder Portraits, jeder Moment wird zu einer gestochen scharfen Erinnerung.

Preis

Die für uns beste Kompaktkamera ist mit 217,47€ zwar nicht die günstigste in unserem Test, schneidet jedoch im Preis-Leistungsverhältnis am besten ab. Sie bietet trotz ihrer kompakten Größe viele Funktionen, die es dir ermöglichen unvergessliche Momente festzuhalten und wunderschöne Aufnahmen zu machen. Der Preis ist weder übertrieben teuer noch untertrieben günstig. Für eine gute Kompaktkamera sollte man bereit sein etwas zu investieren.

Steuerungsmöglichkeit

Wie die meisten Kameras hat auch unsere beste Kompaktkamera die Möglichkeit die Einstellungen manuell zu steuern. Über zwei Rädchen an der Oberseite der Kamera kann man zum einen die Blenden und Verschlusspriorität auswählen. Mit Hilfe des zweiten Rädchens kann man die Einstellungen zu den Aufnahmebedingungen verändern. Als zusätzliches Steuerungsfeature bietet die beste Kompaktkamera die Möglichkeit dein Smartphone als Fernbedienung zu nutzen. Du kannst also über deine Smartphone App die Einstellungen ändern, heranzoomen und sogar den Auslöser mit deinem Smartphone betätigen.

Alles kompakt

Mit einer Größe von 6,4 x 3,8 x 10,8cm kann man diese Kamera berechtigt als Kompaktkamera bezeichnen. Mit 272g und der kompakten Größe ist sie die ideale Kamera für Unternehmungen. Sie passt in jede Tasche und lastet nicht auf den Schultern. Um die Kamera zu betreiben braucht man eine Lithium Polymer Batterie, die im Lieferumfang enthalten ist.

  • Handysteuerung
  • 4k Auflösung
  • Einfache Handhabung
  • Recht teuer
Platz 2 in unserem Test

Canon IXUS - Kompaktkamera im Taschenformat

Die Canon IXUS Kompaktkamera hat es ebenfalls in unsere Top drei der besten Kompaktkamera geschafft. Durch ihr Format passt sie in jede Tasche. Ob Jackentasche, Rucksack oder die Handtasche, die Kamera kann man ohne Probleme überall mit hinnehmen. Diese Kamera ist für jeden Moment ob nah oder fern geeignet. Dank Zoom und Automatik Funktionen ist die Kamera für Laien und Fortgeschrittene Fotographen geeignet.

Letzte Aktualisierung am 18.09.2020 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API / Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten

Bildqualität

Auch diese Kamera macht trotz der kompakten Größe keine Abstriche in der Bildqualität. Dank 20,0 Megapixel Aufnahmen und dem DIGIC 4+ Prozessor gelingen Aufnahmen mit außergewöhnlicher Qualität. Ob durch Gesichtserkennung oder Zuschneiden, jedes Motiv wird zu einem Highlight und bleibt selbst als Poster noch gestochen scharf und hält ihre liebsten Momente fest.

Features der Kompaktkamera

Ob nah oder fern, die Canon Kompaktkamera hält jeden Moment für dich bestmöglich fest. Dank des 28mm- Weitwinkelobjektives mit 8fach optischen Zoom, können auch Motive in weiter Entfernung Detailreich aufgenommen werden. Dank des zusätzlichen 16fach ZoomPlus wird der Zoombereich nochmal gesteigert und man kann noch besser in die Details zoomen, ohne massiven Qualitätsverlust. Dies ist vor allem bei Landschaftsaufnahmen ein enormer Pluspunkt. Wenn es mal ein längerer Ausflug sein soll, ermöglicht die Kamera durch einen Eco-Modus eine längere Laufzeit, da der Stromverbrauch reduziert wird.

Steuerungsmöglichkeit

Die Kamera ist Dank des Easy Auto auch für pure Anfänger geeignet. Durch diese Einstellungen wählt die Kamera automatisch die passenden Einstellungen für dein Erlebnis. Auf einem kleinen Knopf Rad an der Bildschirmseite der Kamera kann man lediglich die Blitzeinstellungen verändern oder die Aufnahmeinformationen anzeigen. Die Kamera ist nicht für dich geeignet, wenn du dich in den manuellen Einstellungen ausprobieren willst. Dafür unterstützt sie dich enorm durch ihre automatischen Funktionen.

Preis

Unsere zweit beste Kompaktkamera unterscheidet sich preislich stark von unserem Favoriten. Mit 95,48€ ist sie vor allem für Einsteiger ideal, die noch nicht besonders viele Einstellungen und Funktionen brauchen. Die Kamera zeichnet sich durch die simple Bedienung aus und die automatische Motiv- und Einstellungserkennung. Da sie deutlich günstiger ist als unser Favorit hat sie auch weniger Möglichkeiten.

Alles kompakt

Die Kamera, die ideal für Anfänger geeignet ist, eignet sich ebenfalls besonders für diejenigen die kaum Platz in ihren Rucksäcken haben. Mit einer Größe von 2,2 x 9,5 x 5,4cm ist die Kamera so klein, dass sie in jede Tasche passt und sogar einfach in der Jackentasche verstaut werden kann. Mit 522g ist sie ebenfalls kein nennenswertes Zusatzgewicht.

  • Super kompakt
  • Ideal für Einsteiger
  • Extrem günstig
  • Wenig manuelle Einstellungen
  • Evtl. zu klein
Platz 3 in unserem Test

Canon PowerShot - Kompaktkamera im Taschenformat

Die Canon PowerShot Kamera verdient ebenso, wie unsere ersten beiden Plätze den Titel „beste Kompaktkamera“. Auch sie bietet spezielle Features, die bei richtiger Bedienung unvergessliche Momente aufzeichnen. Die Kamera ist nicht nur für Fotos, sondern auch für Videoaufnahmen bei Tag und Nacht geeignet. Dur ein ausklappbares Display kann man die Kamera auch ideal für Selfies oder Stativaufnahmen nutzen, da du den Aufnahmebereich immer im Blick hast.

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Bildqualität

Wie man aus dem Namen der Kamera bereits herauslesen kann hat man auch bei dieser Kamera nicht mit einer schlechten Qualität zu rechnen. Im Gegenteil: mit 20,3 Megapixel und einem HS System für Aufnahmen bei Tag und Nacht, bietet die Kamera ebenfalls die Möglichkeit hochauflösende Fotos zu schießen und jeden Moment festzuhalten.

Features der Kompaktkamera

Die PowerShot Kamera zeichnet sich vor allem durch die ebengenannte Tag- und Nachtfunktion aus. Sie liefert also nicht nur bei Sonnenschein schöne Bilder, sondern ermöglicht dir beispielsweise auch die Chance, an Silvester die Feuerwerke um Mitternacht aufzunehmen. Damit nicht jedes Bild am Ende verwackelt ist, so wie man es kennt, besitzt sie einen 5 achsigen Dynamic IS Bildstabilisator. Auch hier ist ein 40fach optischer Zoom inbegriffen, sodass auch im Nachhinein alle Details deiner Aufnahmen genau betrachtet werden können.

Steuerungsmöglichkeit

Mit der PowerShot Kamera hast du sicherlich eine langfristig gute Investition getätigt. Sie bietet die als Einsteiger die Möglichkeit der Vollautomatik, aber auch die Möglichkeit dich auszuprobieren und die Einstellungen manuell zu verändern. Bei der Vollautomatik unterstützt dich die Kamera mit einem Hybrid Auto, sodass du lediglich das Motiv auswählen musst um wunderschöne Erinnerungen festzuhalten. Auch hier ist es besonders praktisch, dass die Kamera über eine dynamic NFC Verbindung verfügt, oder man sie einfach mit Bluetooth mit dem Mobilgerät verbinden kann. Das Smartphone kann per App als Fernbedienung umfunktioniert werden und sogar die GPS-Daten deiner Reise synchronisieren.

Preis

Durch die zahlreichen Einstellungen und Features befindet sich diese Kompaktkamera in einem ähnlichen Preisrahmen wie unser Favorit. Dennoch bekommt man einiges für den Preis. Grundsätzlich ist der Preis absolut berechtigt und für 274,69€ bekommt man gestochen scharfe Fotos und Videos bei Tag und bei Nacht. Die Kamera unterstützt dich bei Unerfahrenheit und bietet die gleichzeitig die Chance dich selbst zu fordern und fördern.

Alles kompakt

Dieses Modell ist ebenfalls sehr handlich und passt trotz ausklappbaren Displays in jede Tasche. Die Abmessungen von 4 x 11 x 6,5cm ermöglichen eine komfortable Handhabung und das Gewicht von 277g fällt auch nicht besonders zur Last.

  • Ausklappbares Display
  • Ideal für Einsteiger und Fortgeschrittene
  • Tag und Nacht Aufnahmen
  • Ebenfalls für Videos geeignet
  • Recht teuer
Platz 4 in unserem Test

Panasonic Lumix Kompaktkamera

Eine weitere Variante im etwas höheren Preissegment ist die Lumix Kompaktkamera. Die bietet für ca. 240€ einen optischen Zoom, eine kompakte Größe und 12,1 Megapixel. Die Kamera schießt scharfe Fotos, unterstützt dich dabei, dass die Fotos nicht verwackeln und bietet die ebenfalls die Möglichkeit dich auszuprobieren und Einstellungen wie Belichtung oder blende manuell einzustellen.

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Bildqualität

Wenn es dir wichtig ist, viele Details in deinen Bildern einzufangen, ist diese Kompaktkamera gut für dich geeignet. Sie bietet mit einem 30fach Zoom die Möglichkeit in jedes Detail heran zu zoomen. Da man besonders in Urlauben gemütliche Abende in der Stadt oder am Strand verbringt, sorgt die Lumix Kompaktkamera auch bei wenig Licht für beeindruckende Fotos. Durch einen neuen MOS-Sensor gelingt es der Kamera leistungsstarke Bilder zu schießen, auch bei schlechter Belichtung.

Features der Kompaktkamera

Durch den Multifunktionsobjektivring gelingt eine einfache, manuelle Einstellung des Fokus oder der Belichtung. Durch diesen Objektivring lässt sich die Kamera ideal mit zwei Händen steuern. So kannst du zeitgleich zum Auslöser auch den Ring bedienen und die Belichtung etc. in Echtzeit anpassen. Da sich Kompaktkameras durch ihre Handlichkeit auszeichnen ist es wichtig, dass die Bilder nicht unscharf werden. Durch einen Hybrid Bildstabilisator werden ungewollte Bewegungen ideal ausgeglichen und die Kamera kompensiert deine Bewegungen.

Steuerungsmöglichkeit

Die Kamera kann dich durch die automatische Einstellung in deinen Anfängen unterstützen und dir helfen gute Fotos zu machen. Wenn du dich sicher fühlst und weißt, worauf es bei guten Fotos ankommt, kannst du ebenfalls in den manuellen Modus wechseln. Die Kompaktkamera hat eine WiFi Funktion, wodurch du dir die Fotos direkt aufs Smartphone schicken kannst. Anders als die vorherigen Modelle kannst du diese Kompaktkamera allerdings nicht mit dem Smartphone steuern.

Preis

Die Kamera liegt mit 238,23€ nahe bei unserem Favoriten und der Canon PowerShot. Grundsätzlich bietet diese Kamera etwas weniger Funktionen als diese Modelle, ist jedoch auch etwas günstiger. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist gut, allerdings bekommt man für ein wenig mehr Geld auch deutlich mehr geboten.

Alles kompakt

Was eine gute Kompaktkamera ausmacht ist, dass sie kompakt ist. In diesem Punkt kann dieses Modell locker mithalten. Mit den Maßen 11,1 x 6,5 x 3,4cm ist sie kompakt und passt ebenfalls in jedes Gepäck. Die Kamera wiegt 218g und ist damit sehr angenehm zu transportieren.

  • Manuell und Automatik
  • Auch für schlechtes Licht geeignet
  • Etwas günstiger
  • Keine Smartphone Steuerung
  • Keine besonderen Extras
Platz 5 in unserem Test

Die günstige Canon PowerShot

Zu guter Letzt hat es ein weiteres Canon Modell in unsere Top 5 der besten Kompaktkameras geschafft. Sie ist ein Vorgänger unseres Platz 3. Von den Grundfunktionen sind sie sich sehr ähnlich. Dieses Modell ist vor allem günstiger und damit ein besseres Einsteigermodell. Trotz des günstigen Preises geizt die Kompaktkamera nicht mit Extras.

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Bildqualität

Mit 20,2 Megapixel und dem leistungsstarken Sensor, sowie dem DIGIC 4+ Prozessor sind gute Fotos garantiert. Die Kamera nimmt die schönsten Momente in bester Qualität auf. Auch bei den Details braucht man aufgrund des Preises keine Sorge haben. Dank des 25fach optischen Zooms kann die Kamera auch Details sehr gut aufnehmen. Zusätzlich dazu besitzt sie noch einen 50fach Zoom.

Features der Kompaktkamera

Neben den Zoom Einstellungen eignet sich die Kompaktkamera auch ideal für Videoaufnahmen. Durch einen simplen Knopfdruck startet die Aufnahme im MP4 Format mit 1.080p. Besonders als Anfänger werden die Fotos schnell verwackelt. Die Kamera kompensiert deine ungewollten Bewegungen mir einem Hybrid Auto und einem optischen Bildstabilisator. Damit bekommst du alle Momente in einer guten Qualität fotografiert.

Steuerungsmöglichkeit

Ebenso wie das neuere Modell kann, auch diese Variante mit einer Vollautomatik oder einer manuellen Einstellung bedient werden. Für die perfekten Selfies bietet das Modell ebenfalls die Möglichkeit das Smartphone als Fernbedienung zu nutzen. Man kann die Kamera mit WLAN oder Dynamic NFC zur Datenübertragung nutzen und kann mittels einer App die Kamera fernsteuern.

Preis

Als Vorgängermodell ist dieses Modell mit 177,99€ zwar nicht das günstigste in unserem Vergleich, bietet aber unteranderem das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Zwar bietet es in den einzelnen Komponenten wie Zoom etwas weniger starke Einstellungen aber dennoch absolut gute Funktionen. Die Kamera kann als Einsteiger aber auch als Fortgeschrittener bedient werden und damit eine Investition wert.

Alles kompakt

Das Modell ist mit 5,7 x 2,8 x 9,7cm besonders kompakt und fällt mit minimalen 181g absolut nicht zur Last. Die Kamera ist damit ideal für Urlaube, Erlebnisse und Abenteuer jeder Art. Die ganze Familie wird sie bedienen können und auch preislich gehört sie zu den günstigeren Modellen.

  • Manuell und Automatik
  • Für jeden geeignet
  • Etwas günstiger
  • Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Besonders kompakt
  • Vorgängermodell

Ratgeber: Wichtige Fragen vor dem Kauf

Mit Kompaktkamera im Garten fotografieren
©iStock.com/Madalin Olariu

Was sind Pixel, Megapixel oder DPI?

Ein digitales Bild aus Pixeln

Auch wenn wir es aus unserem analogen Alltag nicht gewohnt sind, so wird ein digitales Bild meist nicht in cm gemessen sondern in Pixel. Ein Bild besteht aus Pixeln, die sich dann, in der Zusammensetzung zu einem Bild formen. Spricht man also von einem Bild mit 500 x 200 Pixeln, so ist das die Größe des Bildes. Die Problematik dabei: wie groß ein Pixel in den uns bekannten Maßeinheiten ist, ist nicht festgelegt. Man kann also nicht pauschal 1Pixel in cm oder mm umrechnen. Grundsätzlich gilt, je mehr Pixel, desto besser ist die Qualität des Bildes.

Sind Pixel oder Megapixel besser?

Die Grundeinheit sind immer Pixel. Megapixel reduzieren 1 Million Pixel auf 1 Megapixel. Dadurch wird der Sprachgebrauch vereinfacht. Dies ist ähnlich wie bei Speicherkapazitäten von MB über GB etc. Es lässt sich also sagen, dass Megapixel grundsätzlich eine bessere Qualität liefern und für ein scharfes Foto sorgen.

Woher weiß ich wie viele DPI ein cm sind?

Da es für Menschen immer wichtig ist, genormte Einheiten zu haben gibt es natürlich auch bei der Bildgröße im Onlineformat die Möglichkeit, einen Faktor zu bestimme, der dir Hilft, die Größe des Bildes anhand der Pixel zu bestimmen. Das ist der sogenannte dpi (dots per inch). Dieser Faktor gibt an, wie viele Pixel pro Zentimeter angezeigt werden. Bei einer Standard Auflösung entspricht das meinst 300dpi. Das heißt, 300 Pixel per Inch (2,54cm). Damit könnte man sich dann die Größe des Bildes errechnen.

Was bedeuten die Abkürzungen M, A, P und S auf der Kamera?

Die Kameraeinstellungen

Bei fast allen Kameras wirst du auf einem Rädchen an der Oberseite der Kamera die Buchstaben M,A,P und S finden. Diese stehen für verschiedene Einstellungen, die du beim Fotografieren wählen kannst. M steht für Manuellmodus, A für die Blendenvorwahl, P für Programmautomatik und S für die Zeitauswahl. Schauen wir uns das Ganze genauer an.

Die Einstellung “M”

Wählst du M als Modus aus, hast du als Fotograf alle Einstellungen in der Hand und hast die Freiheit alles nach deinem Geschmack einzustellen. Diese Freiheit hat allerdings auch deutlich mehr Aufwand und als Folge. Bei dem manuellen Modus wählt man selbst die Kombination aus Blende und Verschlusszeit. Die meisten Kameras helfen die in diesem Modus dadurch, dass auf dem Bildschirm angezeigt wird, ob dein aktuelles Motiv in diesen Einstellungen korrekt belichtet ist, oder ob du die Einstellungen verringern oder erhöhen solltest.

“A” gleich Blendenvorwahl

A steht bei Kameras für den englischen Begriff „Apperature“, welches übersetzt „Blendenvorwahl“ bedeutet. Die Blende reguliert den Lichteinfluss auf den Sensor und sorgt dafür, dass ein Bild eventuell überbelichtet oder viel zu dunkel ist. Ist das der Fall, solltest du die Blende manuell verstellen und an die Umgebung anpassen. Je höher der Blendenwert, desto weniger Licht gelangt auf den Sensor. Mit der Blende reguliert man neben der Helligkeit auch die Tiefenschärfe des Bildes.

“P” als Einstellung für Einsteiger

Bei einer Kamera steht der Buchstabe P für die Programmautomatik. Als Anfänger solltest du zu Beginn diesen Buchstaben wählen, da die Kamera dich unterstützt und die richtigen Einstellungen wählt. Ein gutes Foto setzt sich aus der Blende und der Verschlusszeit zusammen. Bei der Programmautomatik analysiert die Kamera die Umgebung und reguliert die beiden Werte so, dass ein gutes Foto dabei herumkommt. Wenn du bestimmte Effekte erzielen willst, solltest du auf die manuellen Einstellungen umsteigen.

Die Zeiteinstellung “S”

Bei diesem Buchstaben geht es darum, die Verschlusszeit manuell einzustellen. Wenn dies gemacht wurde berechnet die Kamera automatisch die passende Blendeneinstellung. Die Verschlusszeit reguliert, wie schnell das eigentliche Foto aufgenommen wird. Dies ist beispielsweise in der Sportfotografie ein wichtiger Faktor. Bei schnellen Bewegungen sollte man eine kurze Verschlusszeit einstellen.

Wofür ist die Blende zuständig?

Funktion der Blende

Die Blende spielt bei jeder Kamera eine Rolle. Die Blende reguliert, wie viel Licht auf den Sensor fällt. Ebenfalls reguliert die Blende die Tiefenschärfe. Das bedeutet sie legt den Bereich fest, der im Nachhinein auf deinem Foto scharf und detailreich ist. Die Einstellungen der Blende werden in f/Zahl angegeben. Dabei gilt, je größer die Zahl, desto kleiner die Öffnung der Blende. Folglich, je weniger Licht trifft auf den Sensor.

Wo stelle ich die Blende ein?

Wenn du die Blende manuell umstellen willst, schalte bei deiner Kamera auf den „A“ beziehungsweise „AV“ Modus. Dies sind die englischen Abkürzungen für den Begriff Blende. Dann kannst du mittels deiner Knöpfe oder eines weiteren Rädchens die Blende einstellen.

Was bringt mir die Blende?

Wie bereits erwähnt ist die Blende für das Licht zuständig. Damit kannst du, je nach Umgebung die Blende verstellen, sodass du auch bei schlechtem Wetter eine gute Belichtung hast, oder bei strahlendem Sonnenschein keine überbelichteten Bilder fotografierst. Zusätzlich dazu, dass du auch bei schlechtem Licht oder Wetter fotografieren kannst, hilft dir die Blende auch, die Tiefenschärfe zu regulieren. Je nach Einstellung werden deine Fotos gestochen scharf, oder Fokussieren sich auf ein bestimmtes Objekt. Umso höher die Zahl der Blende, desto kleiner die Öffnung und desto schärfer das gesamte Bild. Je geringer die Blendenzahl, desto mehr fokussiert sich die Kamera auf eine Person oder ein Gegenstand im Vordergrund.

Varianten: Vor- und Nachteile aller Modelle

Mit Kompaktkamera im Garten fotografieren
©iStock.com/Madalin Olariu

Kompaktkamera, hochwertige Kompaktkamera oder Systemkamera

Für jeden Erfahrungsgrad etwas dabei

Bei Kameras gibt neben den ganzen Einstellungen auch noch grundlegende Modellunterschiede. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen diesen drei Varianten. Zum einen die Kompaktkamera, die sich wie der Name schon sagt, durch ihre Größe auszeichnet. Die Systemkamera dagegen ist eher ein Modell für Fortgeschrittene oder Profis. Wenn man sich nicht sicher ist, bietet eine hochwertige Kompaktkamera eine Zwischenvariante der beiden Modelle. Sie sind meist handlich wie eine Kompaktkameras haben aber Funktionen der Systemkameras.

Kompaktkamera im Detail

Kompaktkameras sind besonders klein, leicht und handlich. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht nur geeignet sind für Anfänger, sondern auch je nach Modell, für Fortgeschrittene. Bei Kompaktkameras befinden sich alle Komponenten der Kamera in einem Festen Gehäuse und sind auch nicht austauschbar. Mit einer Kompaktkamera kann man nahezu alle Motive aufnehmen und bekommt durch die Automatik-Funktionen Unterstützung, sodass gute Fotos entstehen.

  • Handlich
  • All in one
  • Meist günstiger
  • Für Anfänger
  • Festes Objektiv
  • Meist weniger Einstellungen

Systemkameras

Bei Systemkameras unterscheidet man grundsätzlich zwischen Spiegelreflexkameras und spiegellosen Systemkameras. Worin der Unterschied liegt, kann man bereits aus dem Namen herauslesen. Bei Systemkameras gilt, dass es eine Kameravariante ist, bei der man austauschbare Komponenten hat. So gibt es meist die Hauptkomponente den sogenannten Body und die dazu passenden Objektive. Diese kann man je nach Bedarf wechseln. Ob man nun eine Spiegelreflex oder eine spiegellose Kamera wählen sollte hängt von deinen Erfahrungen und Wünschen ab. Generell eignen sich Systemkameras eher für fortgeschrittene Fotografen.

  • Viele Funktionen
  • Austauschbares Objektiv
  • Sehr gute Qualität
  • Meist teuer
  • Nicht für Anfänger geeignet

Hochwertige Kompaktkamera alias Bridgekamera

Eine Zwischenvariante der beiden Modelle sind hochwertige Kompaktkameras, die auch als Bridgekameras bekannt sind. Den Namen hat sie daher, da sie aus beiden Varianten-Kompakt und System- bestimmte Eigenschaften in sich kombiniert. Solche Modelle sind meist von ihrer Form ähnlich wie Kompaktkameras und sehr handlich. Gleichzeitig besitzen sie die Funktionen einer Systemkamera, wie beispielsweise das austauschbare Objektiv.

  • Kombination aus Kompakt- und Systemkamera
  • Handlich
  • Gute Zwischenlösung
  • Auch für Anfänger geeignet
  • Fest eingebautes Zoomobjektiv
  • Reicht meist nicht bis zum Weitwinkel

Braucht man bei der Kamera einen Sucher

Eigenschaften des Suchers

Der Sucher kommt vor allem bei Digital- und Kompaktkameras zum Einsatz. Der Sucher bietet die Möglichkeit den Bildausschnitt zu kontrollieren. Doch dies auch nur in geringem Ausmaß. Der Sucher entspricht oft nicht dem Originalausschnitt. Außerdem kann man durch den Sucher nicht die Tiefenscharfe und die Helligkeit erkennen, sodass nur eine scheinbare Kontrolle des Motives herrscht.

Kompaktkameras ohne Sucher

Viele Kameras haben neben dem Anzeigedisplay auch einen Sucher, durch den man das Motiv beobachten kann. Viele sind an diesen Sucher gewöhnt und nutzen ihn beim Fotografieren. Wenn du den Sucher nicht zwangsläufig für dein persönliches Gefühl brauchst, ist er bei Kompaktkameras nicht besonders wichtig. Im Gegenteil, häufig stimmt der Bildausschnitt von Sucher und tatsächlichem Bild nicht überein. Wenn du einen Sucher brauchst, wähle einen guten elektronischen Sucher. Bei Spiegelreflexkameras ist der Ausschnitt meist Realitätsgetreuer. Also braucht selbst die beste Kompaktkamera eigentlich keinen Sucher.

  • Geeignet bei viel Licht
  • Erleichtert Motiverkennung
  • Meist ungenau

Produkt Guide: Alle wichtigen Kaufkriterien

Mit Kompaktkamera im Garten fotografieren
©iStock.com/Madalin Olariu

Budget

Günstige Einsteigermodelle und teure Profimodelle

Das Budget ist bei Kameras ein wichtiges Kaufkriterium. Kameras sind elektronische Geräte mit vielen Funktionen. Daher sind sie non Natur aus bereits etwas teurer. Wie bei den meisten Elektrogeräten gibt es aber ach bei Kameras ein breites Spektrum. Die Preise variieren je nach Kameramodell, Funktionen und Größe. Lege dir vorher ein Budget fest, das du nicht überschreiten möchtest, sodass du dich nicht von den zahlreichen Möglichkeiten „verführen“ lässt.

Minimalbudget

Es geht immer günstiger und auch teurer. Nach obenhin gibt es keine Grenze. Wenn du dir nicht sicher bist, ob du dir eine Kompaktkamera leisten kannst, solltest du dich einfach mal, so wie jetzt gerade informieren. Die günstigsten Modelle sind bereits ab 40€ erhältlich. Diese bieten aber meist keine besonders gute Qualität und auch nur sehr wenige Funktionen. Idealerweise solltest du ein Budget von über 100€ einplanen. Wie unser Test gezeigt hat, kann allerdings auch eine Kompaktkamera für ca. 90€ den Titel „beste Kompaktkamera“ erhalten.

Erfahrung

Purer Neuling

Du bist neu in der Branche der Fotografie, interessierst dich aber dafür und bist bereit neuen Dinge zu lernen? Kein Problem. Neben den Systemkameras, die eher führ fortgeschrittene Fotografen geeignet sind, gibt es die Kompaktkameras, die ideal für den Einstieg sind. Wenn du die für dich beste Kompaktkamera gefunden hast, kannst du mit ihr wunderschöne und ausgefallene Fotos schießen. Dafür braucht man nicht zwangsläufig eine Systemkamera. Durch die Automatik-Einstellungen der Kameras wirst du zu Beginn noch gut unterstützt, kannst dich aber auch, wenn du willst in den manuellen Modus wagen.

Du hast bereits erste Erfahrungen

Nur weil du bereits Erfahrungen in der Fotografie machen konntest, heißt das nicht, dass du zwangsläufig nach einer bestimmten Zeit zu einer Systemkamera wechseln musst. Die beste Kompaktkamera kann locker mit einer Systemkamera mithalten. Du musst nur wissen wie. Wenn du also mit deiner Kamera super klarkommst und die Handlichkeit wichtig ist, wäre eine Option zu einer Bridgekamera zu wechseln. Dadurch könntest du langsam den Übergang von Kompaktkamera zu Systemkamera wagen.

Einsatzgebiet

Hobbyfotografie

Wo möchtest du deine neue Kamera einsetzen und welche Motive möchtest du fotografieren. Das sind wichtige Aspekte, über die du dir vor dem Kauf Gedanken machen solltest. Kompaktkameras haben den Vorteil, dass sie oft sehr vielseitig sind. Du hast häufig die Möglichkeit bei Tag und Nacht zu fotografieren. Auch Portraits oder Landschaften sind kein Problem, dank der automatischen Einstellungen. Die Kompaktkameras, denen wir den Titel „beste Kompaktkamera“ gegeben haben, bieten all diese Möglichkeiten an.

Sportfotografie

Bei der Sportfotografie wird das Ganze schon etwas schwieriger. Beim Sport sind die Menschen fast immer in Bewegung, sodass man schnell unscharfe Bilder bekommt. Gerade das darf bei der Sportfotografie nicht passieren. Wenn deine Kamera also keinen extra Sportmodus hat, solltest du dich an die manuellen Einstellungen wagen und die Verschlusszeit regulieren, sodass du schnell spezifische Momente einfangen kannst. Wenn du die für dich beste Kompaktkamera gefunden hast, sollte das alles kein Problem darstellen.

Drumherum: Wissenswertes rund um die beste Kompaktkamera

Mit Kompaktkamera im Garten fotografieren
©iStock.com/Madalin Olariu

Ursprung der Kompaktkamera

Es war einmal vor 100 Jahren

Als ersten richtigen Vorläufer der Kompaktkamera kann man die 1925 entwickelte Kleinbildkamera von Leitz bezeichnet werden. Sie besaß ein versenkbares Objektiv mit einer Größe von 55mm. Die Kamera konnte dadurch bequem in der Jackentasche mitgeführt werden. Auch die sogenannten „Falter“ können als Vorläufer unserer heutigen Kompaktkameras gesehen werden. Durch ihren faltbaren Körper passten auch sie meist noch in eine Tasche und waren damit gut zu transportieren. Der erste Große Sprung war im Jahr 1966 mit der Rollei 35. Sie besitzt deutliche Ähnlichkeiten zu unseren heutigen Kameras und wurde wohl auch schon damals als die beste Kompaktkamera bezeichnet. Wie bei allen elektronischen Dingen hat sich die Kompaktkamera immer weiterentwickelt, sodass wir unsere heutigen spitzen Modelle besitzen können.

Die ursprünglichste Form der Fotografie

So einfach, wie es für uns in der heutigen Zeit ist Fotos zu machen, so einfach war es nicht immer. Ganz zu Anfang der Fotografie um 1840 musste man sich noch anders behelfen. Ein Foto entstand dadurch, dass man einen flüssigen Stoff hatte, der besonders empfindlich auf Licht reagiert. Diesen schmierte man auf Papier oder eine Glasplatte und wartete bis Licht auf die Stelle fällt. Wenn dies der Fall ist wurde die Stelle dunkel. Grundsätzlich wird der Grundgedanke noch heute verwendet. Die meiste Ähnlichkeit besteht allerdings zu Kameras die die Fotos auf einem Film speichern. Dieser Film bestand ebenfalls aus sehr empfindlichem Material, sodass durch die Lichteinstrahlung auf die Linse die Fotos entstanden.

Zoom-, Tele- und Weitwinkelobjektiv

Zoom bei der Kompaktkamera

Beim Kauf einer Kompaktkamera wirst du sicherlich diesen Begriffen begegnen. Doch dabei sollte man auf bestimmte Begrifflichkeiten achten. Bei Zoom Einstellungen unterscheidet man zwischen digitalem und optischem Zoom. Welches besser ist, sollte man vor dem Kauf definitiv wissen. Digitales Zoom verringert nämlich die Qualität deines Bildes. Nur bei optischem Zoom wird tatsächlich etwas an der Brennweite verändert. Diese Zoom-Variante projiziert Objekte auf den Bildchip und schafft entweder Nähe oder Distanz. Digitales Zoom schneidet lediglich einen Ausschnitt des Bildes aus und verringert dadurch seine Qualität.

Teleobjektiv

Ein Objektivaufsatz ist das Teleobjektiv. Ähnlich wie bei Teleskopen dient es dazu weit entfernte Motive einzufangen. Es besitzt eine längere Brennweite und einen kleineren Bildwinkel. Mit einem Teleobjektiv kann man entfernte Objekte näher heranholen.

Weitwinkelobjektiv

Ein Weitwinkelobjektiv bezeichnet ein Objektivaufsatz, der einen breiteren Aufnahmewinkel besitzt als normale Objektive. Durch das Weitwinkel wird der Maßstab des Bildes verkleinert. So werden weit entfernte Objekte kleiner dargestellt als mit einem Normalobjektiv. Charakteristisch für Weitwinkelbilder ist die große Tiefenschärfe. Sowohl Motive im Vorder- als auch im Hintergrund werden scharf auf dem Bild abgelichtet.

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